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Sie sind hier: Fokus » Nahrungsmittel: Allergie, Unverträglichkeit 17. Januar 2017
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Stillen: Doch kein Schutz vor Ekzemen

Ohne Zweifel bringt Stillen den Säuglingen sehr viele Vorteile – in körperlicher wie auch seelischer Hinsicht. Die aktuelle Studie zeigt nun, dass Stillen nicht vor der Entstehung von Hautekzemen schützt – was frühabstillende Mütter beruhigen wird.

 
Die grosse international durchgeführte Studie ISACC untersucht seit 1991 mehr als 2 Millionen Kinder aus über 100 Ländern.

 

Fokus der Studie ist die Erforschung von Ursachen  von allergischen Erkrankungen bei Kindern wie Asthma, allergischer Schnupfen (Heuschnupfen) und Ekzeme, deren Häufigkeit weltweit zunehmen. Im Verdacht stand u.a. die geringe Bereitschaft der Mütter aus den Industrieländern, ihre Kinder genügend lang zu stillen.

 

Bei 51‘119 Kindern aus 21 Ländern im Alter von 8 bis 12 Jahren haben die Forscher das Vorliegen von Ekzemen  mit Angaben der Mütter zum Stillverhalten verglichen. Die Forscher fanden eine leicht schützende Wirkung des Stillens gegenüber schweren Erkrankungen bei Kindern aus reicheren Ländern. Die Wirkung sei aber zu klein, sodass es keinen Grund gebe, Mütter zum Stillen zu drängen.

 

Es bestehe sogar der Hinweis, dass der frühe Konsum von potentiellen Allergenen wie Erdnüsse – eine der häufigsten Ursachen für Lebensmittelallergien – bei den Kindern die Entwicklung einer Toleranz fördere, nicht aber die Allergieneigung begünstige.

 

Frauen sollten aber in keiner Weise  auf Grund der Resultate auf das Stillen verzichten, wollen die Forscher klar gestellt haben. Die Vorteile des Stillens auf die Ernährung und  Entwicklung des Kindes würden nach wie vor überwiegen. Mütter, die vorzeitig Abstillen und deren Kinder ein Ekzem entwickeln, brauchen aber aufgrund der Ergebnisse keine Schuldgefühle mehr haben.

 

Mehr zum Thema

British Journal of Dermatology (Online)

25.09.2011 - dzu

 
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