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Sie sind hier: Fokus » Zecken 26. April 2017
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Zecken: Was tun bei einem Zeckenstich?

Ein Zeckenstich ist für sich genommen nicht gefährlicher als der Stich einer einheimischen Mücke. Zecken können aber Überträger von Infektionskrankheiten wie die Frühsommer-Hirnhautentzündung (FSME) und die Borreliose sein. Hier ein paar praktische Tipps.

 

 

Entdeckt man eine Zecke, die sich am Körper festgebissen hat, besteht kein Grund zur Panik. Aber die Zecke sollte so rasch wie möglich und richtig entfernt werden.

 

Denn - es gibt Erkrankungen, die durch Zecken übertragen werden können. Hier sind insbesondere die Borreliose (Lyme-Borreliose) und die FSME (Hirnhautentzündung) zu erwähnen.

 

Das Risiko einer Infektion ist je nach Region sehr unterschiedlich und für Borreliose meist höher als für FSME.

 

Es gibt viele Theorien über den besten Umgang mit einem Zeckenstich. Die meisten davon stimmen leider nicht. Schlimmer noch, komplizierte Manöver an der Zecke können diese stressen und sie zur Abgabe grösserer Speichelmengen bewegen. Der Speichel ist potentiell infektiös.

 

Zecken entfernen

Eine Zecke sollte so schnell wie möglich mit einer feinen Pinzette unter leichter Zugbewegung entfernt werden.

 

Dabei sollte der Körper nicht gequetscht werden, sondern die Zecke am Kopf (möglichst nahe der Haut) gefasst werden. Von Öl, Feuer oder anderen Methoden ist strickt abzuraten!


Die Wunde anschliessend mit einem Desinfektionsmittel reinigen.

 

Verbleibt nach der Entfernung ein Rest des Tieres in der Haut, so ist es am besten, abzuwarten, bis der Rest innerhalb der nächsten Tage von selbst abgestossen wird. Auch hier muss vor drastischer ‚Selbstchirurgie’ gewarnt werden. Besser ist es, einen Arzt aufzusuchen, der den Rest der Zecke fachmännisch entfernen kann.

 

Zecken-Stich – Wann zum Arzt?

Einen Arzt aufzusuchen ist besonders dann angezeigt, wenn die betroffene Stelle nach einigen Tagen Zeichen einer Entzündung aufweist (Rötung, Schmerzhaftigkeit, Schwellung). Zudem kann eine sich vom Ort des Stiches ausdehnende, meist blasse Rötung (sog. Erythema migrans) Zeichen einer Borreliose sein, welche mit Antibiotika behandelt werden sollte.

 

Treten Fieber, starke Kopfschmerzen oder andere grippeähnliche Symptome auf, wie Schwäche oder Gliederschmerzen etc., muss ebenfalls ein Arzt aufgesucht werden. Dabei muss zwingend vom Verdacht oder vom Zeckenstich berichtet werden.

 

Mehr zum Thema

Amrei von Braun, med. prakt., Dissertandin am Impfzentrum der Universität Zürich und an der Klinik für Infektionskrankheiten des Unispitals.

08.03.2007 - dzu

 
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