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Sie sind hier: Alternativmedizin, TCM 24. März 2017
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Homöopathische Praxis zwischen Zug und Goa

Praxiserfahrung wird an der SHI Homöopathie Schule in Zug gross geschrieben. Die Studierenden absolvieren während ihrer Ausbildung gegen 60 Praktikumstage – darunter auch drei Wochen in einem Spital in Indien. Was bedeuten diese Einsätze für die angehenden Homöopathinnen und Homöopathen?

„Wir begleiteten bis zu 30 Fälle pro Tag; darunter waren auch viele Patientinnen und Patienten mit schweren Erkrankungen wie zum Beispiel Lungenentzündungen. Dabei war es eine wertvolle Erfahrung, zu sehen, welche Fälle mit der Homöopathie behandelt werden konnten und wann Patienten an die Schulmedizin übergeben wurden. In Indien geniesst die Homöopathie einen deutlich höheren Stellenwert als in der Schweiz und kommt daher auch an den Spitälern zum Einsatz. Wir konnten mitverfolgen, wie sich der Zustand der Patientinnen und Patienten nach einer homöopathischen Behandlung im Spital zum Teil innerhalb von wenigen Stunden verbesserte. So direkt lässt sich in der Schweiz der Verlauf einer homöopathischen Behandlung von Patienten nicht mitverfolgen“, berichtet Iris Vanoli aus Sihlbrugg, die zusammen mit rund 17 anderen Studierenden sowie bereits ausgebildeten Homöopathinnen und Homöopathen der SHI Schule für Homöopathie in Zug diesen Sommer ein dreiwöchiges Praktikum am Shri Kamaxidevi Homeopathic Medical College & Hospital in Goa absolvierte.

 

Akute und chronische Erkrankungen

Das Praktikum in Indien ist ein fakultativer Bestandteil des Homöopathie-Studiums an der SHI. Die Studierenden arbeiten zusammen mit Dozentinnen und Dozenten im Spital und begleiten den SHISchulleiter Dr. Mohinder Singh Jus bei seiner Arbeit mit den Patienten. „Im Spital in Goa kommen die Studierenden in Kontakt mit einer Vielzahl an klinischen Fällen, einer Mischung aus akuten Fällen und chronischen Erkrankungen. Zudem werden sie auch mit der Arbeit auf der ambulanten Notfallstation vertraut. Dadurch kommen sie in den Kontakt mit verschiedensten Anwendungsmöglichkeiten der Homöopathie “, erklärt der Homöopath Stefan Bauer aus Chur. Der SHI-Dozent betreut die Studierenden während ihres Praktikums in Goa.

 

Auch für Judith Arnet aus Inwil war der Praktikumseinsatz in Indien eine äusserst wertvolle Erfahrung. „Für mich war dies eine ziemlich intensive Zeit – im positiven Sinne. Ich habe in diesen drei Wochen sehr viel gelernt. Zum einen dank der Möglichkeit, unseren Schulleiter bei seiner Arbeit zu erleben und dadurch neue Impulse zu erhalten. Zum anderen ermöglichte uns aber auch der Austausch in der Supervision mit den Dozentinnen und Dozenten, neue Ansätze zum Beispiel bei der Patientenbefragung kennen zu lernen“, sagt Judith Arnet. Schliesslich sei aber ebenso die Arbeit mit Menschen aus einer anderen Kultur und mit einer anderen Sprache eine prägende Herausforderung, die sie nicht missen wolle.

 

Praktikum im 24-Stunden-Notfalldienst

Neben Indien absolvieren die Studierenden der SHI auch in der Schweiz verschiedene Praktika. Die ersten praktischen Erfahrungen sammeln sie gemäss Stefan Bauer frühestens nach der Hälfte der Ausbildung, sprich ab dem fünften Semester. Ausgebildete Homöopathen der SHI bieten den Studierenden Praktikumsplätze für jeweils vier bis fünf Tage an. Auch in der Praxis der SHI in Zug machen die Studierenden praktische Erfahrungen im Umgang mit den Patientinnen und Patienten – sei es in den Sprechstunden wie auch im 24-Stunden-Notfalldienst. „Besonders im Notfalldienst werden wir mit akuten Fällen wie hohes Fieber, Gichtanfälle, Mandelentzündungen usw. konfrontiert. Das sind für uns wertvolle Lernplätze“, sagt Iris Vanoli.

Mindestens 49 Tage Praxis Weil die Medizin neben den homöopathischen Fächern ein wichtiger Bestandteil des Studiums an der SHI ist, verbringen die Studierenden fünf Praktikumstage bei einem Arzt. Ausserdem werden die Absolventinnen und Absolventen während der Vorlesungen und Seminare immer wieder mit 2 praktischen Fällen konfrontiert.

 

So haben sie zum Beispiel die Möglichkeit, vom Hörsaal aus dank der Simultanübertragung die Sprechstunden des Schulleiters direkt mitzuverfolgen. Insgesamt gehören mindestens 49 Praktikumstage zum Pflichtprogramm während des vierjährigen SHIStudiums. Das Studium an der SHI wird mit einer Diplomarbeit abgeschlossen. Diese beinhaltet die Begleitung und Analyse von sechs Patientenfällen durch die Studierenden, die dadurch das Gelernte wiederum direkt in der Praxis umsetzen können. „Wir legen grossen Wert auf die praktische Anwendung der Studieninhalte. Diese Philosophie fördern wir von Anfang an und zeigen den Studierenden auf, wie die Homöopathie in der Praxis wirkt“, betont Stefan Bauer und weist darauf hin, dass schon der Arzt Samuel Hahnemann (1755-1843), Begründer der Homöopathie, in seiner Ausbildung zum Mediziner mehr praktische Elemente an der Universitätsausbildung forderte.

 

Linkempfehlung www.shi.ch

SHI Homöopathie Schule, Zug

29.11.2012 - dzu

 
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