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Sie sind hier: Ernährung » Aktuell 25. März 2017
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Gesunde Ernährung: Aktuelles über Nahrungsmittel, Gesundheitsförderung und Prävention


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Verdauung: Besser Tee als Alkohol zum Käsefondue
Ein Forscherteam am UniversitätsSpital Zürich nahm sich des Volksmundes ''Alkohol hilft verdauen'' an und belegt: Im Gegensatz zu Tee verlangsamt Alkohol die Magenentleerung.

WHO-Studie: Fleischkonsum kann das Krebsrisiko erhöhen
Die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation WHO hat den Einfluss von rotem sowie von verarbeitetem Fleisch auf das Krebsrisiko untersucht. Es scheint, dass deren Konsum Krebs fördert und insbesondere das Darmkrebsrisiko erhöhen kann.

Alzheimer: Bestimmte Lebensmittel schützen
Darauf hat man schon lange gewartet: Eine Studie belegt, welche Lebensmittel der Hirngesundheit förderlich sind und damit vor Alzheimer-Demenz schützen können. Die „MIND-Diät“ wurde an über 900 Freiwilligen ausprobiert und liefert gute Resultate.

Spargel: Geruch im Urin – woher kommt er?
Bald ist die genussvolle Spargelzeit vorbei und damit riecht bei einem Teil der Spargelesser beim Toilettengang der Urin nicht mehr. Doch warum stinkt der Urin eigentlich nach dem Genuss des Gemüses?

Gemüse mit Ei unterstützt Carotinoidaufnahme
Der Konsum von Eiern ist längst nicht so ungesund, wie früher propagiert wurde. Eine Studie bestätigt diese These erneut: Wenn Eier zu rohem Gemüse gegessen werden, können viel mehr Carotinoide aus dem Gemüse verwertet werden.

7. April 2015: Weltgesundheitstag – sichere Lebensmittel für alle
Verunreinigte und verdorbene Lebensmittel verursachen viele Krankheiten und weltweit ungefähr zwei Millionen Todesfälle pro Jahr– darunter viele Kinder. Die WHO hat deshalb den Weltgesundheitstag 2015 vom 7. April dem Thema Lebensmittelsicherheit gewidmet

Länger gesund und fit durch vegetarische Ernährung
Positive Effekte bereits durch massvolle Änderung des Speiseplans. Vegetarier sterben nachweislich seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, schreibt die Deutsche Gesellschaf für Ernährungsmedizin.

Meine Pyramide: Erstellen Sie online Ihre persönliche Lebensmittelpyramide
Mit dem neuen neuen Online-Angebot der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung SGE ''Meine Pyramide'' lässt sich eine Lebensmittelpyramide mit den persönlichen Wunschlebensmitteln zusammenstellen.

Fleischkonsum teilweise immer noch Audruck von Männlichkeit
Der Verzehr von Fleisch wird in vielen kulturellen Traditionen als Ausdruck ‚wahrer Männlichkeit‘ angesehen und gesellschaftlich anerkannt. Wie sehr beeinflussen solche Werturteile die Ernährungsgewohnheiten in der Bevölkerung? Eine Studie der Universtität Bayreuth bringt es an den Tag.

Lebensmittelwarnung: Gemahlene Braunhirse Wildform
In gemahlener Braunhirse Wildform wurden zu hohe Werte von Tropanalkaloiden gemessen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, die betroffene Braunhirse nicht zu konsumieren. Das Produkt wurde sofort vom Markt genommen.

Neue Empfehlungen der EEK zum Fleischkonsum - der Gesundheit zu liebe
Nach Studienanalysen kommt die Eidgenössische Ernährungskommission (EEK) zum Schluss, dass insbesondere der Konsum von rotem und jener von verarbeitetem Fleisch noch stärker eingeschränkt werden sollte um das Risiko für verschiedene Erkrankungen zu vermindern.

Mangelernährung unter 20 wichtigsten Faktoren für verlorene Lebenszeit
Studie zeigt, schlechter Ernährungszustand und Ernährung sind wichtigste Risikofaktoren für gesundheitliche Probleme.

Gesunde Ernährung muss nicht teuer sein
Gesunde Ernährung ist teuer – so die allgemeine Annahme. Falsch. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist auch mit einem kleinen Budget möglich. Dies zeigt eine Untersuchung, die das BLV in Auftrag gegeben hat. Die Resultate liegen nun im Bericht „Kosten gesunder Ernährung“ vor.

Darmkrebs: Gesunder Lebensstil hilft vorbeugen
Lebensstilfaktoren wie Übergewicht, Rauchen, Bewegungsmangel, Alkoholkonsum und ungesunde Ernährung erhöhten das Darmkrebsrisiko, das ist bekannt. Eine Langzeitstudie zeigt nun, was Lebensstilanpassungen als Vorbeugemassnahmen bringen.

Zimt: Gewürz und Heilmittel
Zimt wird als Heilmittel zur Senkung von Blutzucker und Blutfetten, bei Erkältungen, für den Kreislauf, bei Verdauungsbeschwerden, bei Rheuma und Kreuzschmerzen eingesetzt.

Jede siebte Frau nimmt zu wenig Jod zu sich
Bei 14 Prozent der Frauen liegt die Jodaufnahme unter dem täglichen Bedarf. Dies zeigt die erste repräsentative Studie bei Jugendlichen und Erwachsenen zur Jodversorgung in der Schweiz des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) und des Centre hospitalier universitaire vaudois (CHUV). Damit bestätigt die Studie die Wichtigkeit von jodiertem Salz für die ausreichende Jod-Versorgung der Bevölkerung.

Gewichtszunahme und erhöhte Blutzuckerwerte durch künstliche Süssstoffe
Wer auf sein Gewicht achten will oder erhöhte Blutzuckerwerte hat, greift häufig zu Süssstoffen. Forscher zeigen nun aber, dass Süssstoffe genau das Gegenteil bewirken können: Gewichtszunahme und höhere Blutzuckerwerte.

Nationale Fachtagung der SGE: ''Ernährung und Nachhaltigkeit''
Am 21. August fand am Inselspital Bern die nationale Fachtagung der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung SGE zum Thema „Ernährung und Nachhaltigkeit“ statt. Vor vollen Rängen erläuterten und diskutierten Experten aus verschiedenen Fachgebieten die Schlüsselrolle der Ernährung in der nachhaltigen Entwicklung und wie wichtig dabei das Verhalten der Konsumenten ist.

Darum bringen die wenigsten Diäten einen Langzeiterfolg
Der Erfolg von Diäten ist meist von kurzer Dauer. Viele Übergewichtige bringen häufig bereits kurze Zeit nach Abschluss einer Diät noch mehr Kilos auf die Waage – und das frustriert. Ein Ernährungspsychologe an der Georg-August-Universität Göttingen stellt 18 mögliche Gründe für die häufige Erfolglosigkeit von Crash-Diäten und für den Jo-Jo-Effekt vor.

Campylobacter ist der häufigste Grund für Lebensmittelinfektionen – neue Studie zeigt Ursachen
Campylobacter-Infektionen zählen weltweit zu den häufigsten Ursachen von Durchfallerkrankungen durch Lebensmittel. Die Schweiz verzeichnet jährlich zwischen 7000 und 8000 laborbestätigte Erkrankungen. Nun nennt eine Studie des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institutes (Swiss TPH) die Hauptursache für die Häufung im Winter.

 
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