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Sie sind hier: Fokus » Alkoholabhängigkeit » Aktuell 24. März 2017
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Artikel zum Fokus Alkoholabhängigkeit


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Ambulanter Alkoholentzug
Viele Betroffene bevorzugen einen Alkoholentzug in ihrem gewohnten Umfeld. Der ambulante Entzug stellt bei bestimmten Voraussetzungen eine gute Alternative zu einer stationären Entzugsbehandlung dar.

ZFA Beratungs- und Therapieangebot 2017 für Betroffene und ihre Angehörigen
Beratungs- und Therapieangebot der Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme (ZFA).

ZFA Weiterbildungsangebot 2017
PRÄVENTION: Problematischer Substanzkonsum – gezielt handeln statt wegsehen.

Alkoholgesetz: Gesetzesentwurf parlamentarisch abgeschmettert
Die Eidgenössische Kommission für Alkoholfragen (EKAL) begrüsst den Parlamentsentscheid, den Entwurf zur Totalrevision des Alkoholgesetzes abzuschreiben, sowie den Nationalratsentscheid, die parlamentarische Initiative Bortoluzzi «Komatrinker sollen Aufenthalte im Spital und in Ausnüchterungszellen selber bezahlen» fallen zu lassen.

Alkoholkonsum: Durchschnittlicher Pro-Kopf-Konsum weiter rückläufig
In den Statistiken zum Alkoholkonsum in der Schweiz ist erneut ein Abwärtstrend feststellbar.

Ambulante Suchtberatung ist nachhaltig wirksam
In der Schweiz beginnen jährlich knapp 10'000 Personen eine ambulante Suchtberatung aufgrund eines eigenen Alkoholproblems. Eine erste Langzeitstudie zeigt, dass sich das Konsumverhalten der betroffenen Personen nach einer ambulanten Suchtberatung verbessert und der allgemeine Gesundheitszustand als positiv empfunden wird.

Alkohol: Drink-less-App der Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme
Die Fachstellen Sucht Kanton Zürich lancieren ein neues Trinktagebuch als App und die Website www.drink-less-schweiz.ch. Dies anlässlich der nationalen ''Dialogwoche Alkohol'', welche noch bis zum 9. Mai 2015 dauert und den Alkoholkonsum zum öffentlichen Thema macht.

Alkoholprävention: ''Wie viel ist zu viel''
Ab wie vielen Gläsern gefährdet der Alkoholkonsum die Gesundheit? Die eingegangenen Risiken sind je nach Person und Situation unterschiedlich. Mit der neuen Alkoholpräventionskampagne, die über die Auswirkungen von Alkohol informiert, will das Bundesamt für Gesundheit zusammen mit seinen Partnerorganisationen jede Person dazu anregen, die Frage ''Wie viel ist zu viel?'' für sich persönlich zu beantworten.

Weniger Suchtmittel bei heutigen Jugendlichen
Die neusten Resultate Schülerbefragung 2014 zeigen eine deutliche Abnahme des Substanzkonsums. Die 15-Jährigen von heute sind im Umgang mit Suchtmitteln zurückhaltender als früher. Sucht Schweiz hat die Ergebnisse der repräsentativen nationalen Schülerstudie vorgestellt.

Alkohol stört die Schlafqualität
Der berühmte Absacker nach einem schweren Abendessen oder nach einer Party stört den Schlaf erheblich und der regelmässige Alkoholkonsum reduziert zudem die Hirntätigkeit, wie Australische Forscher schreiben.

Alkohol am Steuer: kein Kavaliersdelikt mehr
Vor zehn Jahren wurde die Alkohollimite im Strassenverkehr auf 0.5 Promille gesenkt. Die Anzahl Schwerverletzter und Getöteter bei alkoholbedingten Verkehrsunfällen ist seither deutlich zurückgegangen. Noch immer wird aber jeder zehnte schwere Verkehrsunfall durch Alkoholkonsum verursacht. Eine Kampagne der Polizei und bfu sensibilisiert die Öffentlichkeit für dieses Thema.

Sucht Schweiz: Neue Erkenntnisse zu Energy Drinks
Die Nachfrage nach Energy Drinks ist enorm: Alleine der Marktführer verkaufte in der Schweiz im 2013 120 Millionen Dosen. Hauptkundschaft sind Jugendliche und junge Erwachsene. Die Getränke sind aber nicht unproblematisch. Deshalb hat Sucht Schweiz ein neues Factsheet "Energy Drinks" herausgegeben, das die aktuellsten Entwicklungen und Forschungsergebnisse berücksichtigt.

Festivitäten und Alkohol: Behutsamer Umgang lohnt sich
Die Feiertage stehen vor der Tür, die Festivitäten nehmen ihren Lauf und damit die Gelegenheiten, Alkoholisches zu trinken. Dies schlägt sich in der Unfallstatistik nieder: Der Anteil der Alkoholunfälle ist an Weihnachten und Neujahr besonders hoch. Sucht Schweiz empfiehlt einen behutsamen Umgang mit Alkohol während den Feiertagen.

Zahl der Alkoholvergiftungen bei Jugendlichen sinkend
Im Jahr 2012 wurden 24‘649 Personen wegen einer Alkoholvergiftung oder -abhängigkeit in einem Schweizer Spital stationär behandelt. Sowohl Abhängigkeit wie auch Fälle von Vergiftungen werden mit zunehmendem Lebensalter häufiger festgestellt. Nach einem Höchststand im Jahr 2008 haben die Alkoholvergiftungen stetig abgenommen, am stärksten bei den jungen Menschen.

Hilfe für Kinder alkoholkranker Eltern
In der Schweiz sind mehrere zehntausend Mädchen und Jungen von der Alkoholabhängigkeit ihrer Eltern betroffen. Meist leiden sie im Stillen. Mit einer Kampagne am Postschalter macht Sucht Schweiz auf ihre schwierige Situation aufmerksam. Denn Sucht Schweiz schafft und fördert Angebote, welche Kinder und Eltern unterstützen.

Gesunder Lebensstil verlängert das Leben um Jahre
Ohne den Mahnfinger erheben zu wollen: Es ist eine Tatsache, dass Lebenssünden wie Rauchen, schweres Übergewicht, zu viel Alkohol und Bewegungsarmut das Leben verkürzen. Was wie gesund oder eben ungesund ist, ermittelten Forscher anhand einer Studie.

Alkoholismus: Alkoholentzug beim Kranken senkt berufliche Absenzen der Angehörigen
Die Auswirkungen von Alkoholerkrankungen auf Partner und Familienmitglieder eines Erkrankten werden als hoch eingeschätzt - genaue Zahlen gab es bis dahin aber nicht. Eine Studie versuchte nun, die negativen Auswirkungen auf den Job der Angehörigen aufzuzeigen. Zusätzlich wurde der Einfluss des Beginns einer Entzugsbehandlung auf deren Arbeit eruiert.

Alkohol in Zahlen: Stabiler Weinkonsum, sinkender Bier- und Spirituosenkonsum
Der durchschnittliche Alkoholkonsum 2013 in der Schweiz lässt sich so zusammenfassen: Ein Glas Wein mehr, dafür zwei Stangen Bier und zwei Digestifs weniger. Insgesamt hat jede Einwohnerin und jeder Einwohner unseres Landes 8,3 Liter reinen Alkohol konsumiert. Das ist ein neuer Tiefststand, für den konjunkturelle Faktoren sowie langfristige Veränderungen der Konsumgewohnheiten eine Erklärung liefern. Ob der statistischen Durchschnittswerte sollte man jedoch nicht den Blick auf die komplexe Realität und das mit dem übermässigen Alkoholkonsum verbundene Leid verschliessen.

Alkohol gemixt mit Energy-Drinks steigert den Durst
Alkohol-Mixgetränke sind bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sehr beliebt. Scheinbar steigt der "Alkohol-Durst" vor allem bei Cocktails, die mit Energy-Drinks gemixt sind, wie eine Australische Studie zeigt.

Promillegrenzen in Europa – ein Check lohnt sich
Sommerzeit ist Reisezeit. Ferienreisende sollten die im Ausland geltenden Promillegrenzen kennen. Sucht Schweiz liefert eine aktuelle Übersicht. Wer auf Nummer sicher gehen will, verzichtet vor dem Fahren ganz auf Alkohol.

 
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