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Sie sind hier: Fokus » Baby / Geburt Schwangerschaft » Stillen 24. Juli 2017
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Stillen , Brustpflege, Ernährung in der Stillzeit

 
Stillen ist nicht bloss ein Fütterungsvorgang. Stillen hilft der gegenseitigen Bindung. Stillen kann – das haben Studien ergeben – das Kind vor Allergien schützen. Mit der Muttermilch bekommt das Baby alles, was es zum Wachsen und Leben braucht.

 

Und: Gestillte Kinder sind häufig gesünder und robuster gegenüber Krankheiten, als nicht gestillte Kinder.

 

Damit das Stillen über eine gewünschte Zeitdauer ohne Komplikationen durchgeführt werden kann und sich Mutter und Kind dabei wohl fühlen, müssen ein paar Faktoren beachtet werden.

 

Brustpflege

Die Brust wird bereits durch die Schwangerschaft grösser, der Brustwarzenhof wird ebenfalls grösser und dunkler. In diesem Bereich sind Drüsen angesiedelt, welche eine ölig-wässrige Flüssigkeit abgeben, damit die Haut geschmeidig bleibt.

 

Durch den Stillvorgang werden die Brustwarzen und der Warzenhof strapaziert, sodass diese erhöhter Pflege bedürfen. Stillberaterinnen wissen, wie die Mutter die Brust für sich und das Baby gesund halten kann.

 

Hier ein paar Tipps zur Vorbeugung von Brustwarzen-Entzündungen:

  • Waschen: Täglich, am besten nur mit klarem Wasser oder mit hautschonenden Pflegemitteln
  • Mandelöl kann Dehnungsstreifen – auch am Bauch - entgegen wirken
  • Wenn immer es geht, keinen BH-Tragen: Luft- und kurze Sonnenbäder machen die Haut widerstandsfähiger
  • Brüste nach dem Stillen trocknen lassen; ev. letzte Tropfen ausmassieren
  • Und: Stillen will gelernt sein. Lassen Sie sich von einer Fachperson beraten. Diese können Sie über die genauen Stillpositionen, Massagen und die Pflege instruieren. Bei schmerzenden oder verletzten Brustwarzen muss ebenfalls eine Stillberaterin aufgesucht werden. Denn: Stillen darf nicht weh tun!


Eine der häufigsten Stillkomplikationen ist die Brustentzündung (Mastitis puerperalis). Brustentzündungen ausserhalb der Stillzeit (=Mastitis non-puerperalis) sind selten. Die Ursachen für eine Brustentzündung sind sehr vielfältig.

 

Ernährung in der Stillzeit

In der Regel verträgt das Baby die Nahrungsmittel, welche die Mutter regelmässig isst. Ein eigentliches Ess- Trinkverbot gibt es nicht. Die Ernährung sollte möglichst ausgewogen sein. Was die Mutter mit Genuss verzehrt, verträgt das Kind in der Regel auch. Vorsicht ist beim Alkohol geboten: Während der Stillzeit sollte auf Alkohol wie natürlich auch auf Tabak verzichtet werden. Wichtig ist, dass die Mutter genügend Flüssigkeit über den Tag verteilt zu sich nimmt.

Wie häufig soll das Kind gestillt werden?

So oft, wie das Kind Hunger anmeldet, lautet ein Grundsatz. Zu Beginn muss das Baby bis zu 12 Mal in 24 Stunden gefüttert werden.^

 

Hungerzeichen beim Kind sind:

  • Schmatzen, Schlecken oder auch Weinen
  • Saugbewegungen, Zunge rausstrecken
  • Händchen wird zum Mund geführt
  • Das Baby ist unruhig und bewegt den Kopf hin und her

Weitere häufige Fragen und Antworten zum Stillen finden Sie hier >>


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04.05.2011 - dzu
 
 
 

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