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Sie sind hier: Fokus » Blutgerinnung » Aktuell 30. März 2017
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Bei Vorhofflimmern Gewicht reduzieren

Übergewicht kann die Entstehung von Vorhofflimmern fördern, das ist bekannt. Eine Australische Studie zeigte nun, dass die Gewichtsreduktion auch bei bereits bestehendem Vorhofflimmern die Beschwerden lindert.

Übergewicht fördert
Herzrhythmusstörungen
 
Vorhofflimmern gehört zu den häufigsten Herzrhythmusstörungen. Meist spürt der Betroffene einen unregelmässigen Puls, Herzstolpern oder anfallsartiges Herzrasen.

 

Verbunden mit Angstgefühlen oder innerer Unruhe sind Betroffene auch häufig in ihrer körperlichen Belastbarkeit eingeschränkt. Vorhofflimmern kann aber auch unbemerkt ablaufen.

 

An der Studie nahmen 150 übergewichtige Patienten mit Vorhofflimmern mit Symptomen teil. Eine Gruppe  der Teilnehmer absolvierte ein strenges Programm zur Gewichtsreduktion. Die andere Gruppe wurde ''nur'' zu Lebensstilveränderungen zur Gewichtsabnahme beraten. Zusätzlich wurden bei allen Teilnehmern bestehende  Herz-Risikofaktoren behandelt (Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte, Diabetes etc.).

 

Die Gruppe mit dem Gewichtsreduktionsprogramm verlor deutlich mehr Gewicht als die zweite Gruppe. Ausserdem reduzierten sich bei ihnen die Belastung durch das Vorhofflimmern sowie der Schweregrad des Vorhofflimmerns deutlicher. Während sieben Tagen trugen alle Teilnehmer ein EKG-Gerät. Diese Aufzeichnungen zeigten, dass sich durch den Gewichtsverlust sowohl die Häufigkeit als auch die Dauer des Vorhofflimmerns verringerte. In der zweiten Gruppe hingegen blieb die Anzahl der Episoden gleich und die Dauer der Episoden verlängerte sich sogar.

 

Übergewichtige Patienten mit Vorhofflimmern können durch Gewichtsreduktion ihre Beschwerden und die damit verbundene Belastung lindern, so das Fazit der Autoren.

 

Mehr zum Thema

JAMA. 2013

07.01.2014 - dzu

 
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