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Sie sind hier: Fokus » Blutgerinnung » Aktuell 30. März 2017
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Beinvenenthrombose: Verhindern Kompressionsstrümpfe Folgeschäden?

Nach einer tiefen Beinvenenthrombose kann es zu Folgeschäden im Beinvenensystem kommen. Vorbeugend wird deshalb das Tragen von Kompressionsstrümpfen empfohlen. Eine Studie untersuchte nun diesen Effekt.

Beinvenenthrombosen
können Folgeschäden
nach sich ziehen
 
Folgebeschwerden nach einer Beinvenenthrombose (medizinisch postthrombotisches Syndrom) können sein: Spannungsgefühl, Schwellungsneigung, Schmerzen. Im schlimmsten Fall enstehen offene Wunden an den Beinen („offene Beine“). Um dies zu verhindern, wird unter anderem das Tragen von Kompressionsstrümpfen nach Thrombosen routinemässig empfohlen.

 

Eine zwei Jahre dauerende Studie untersuchte die Wirkung von Kompressionsstrümpfen an 806 Patienten mit einer Beinvenenthrombose. 410 Teilnehmer trugen richtige Kompressionsstrümpfe, 396 gleichaussehende Strümpfe, die keine oder wenig Kompression der Venen brachten. Es war dies die erste Studie, in der die Wirkung von Kompressionsstrümpfen mit ''nutzlosen'' Strümpfen nach Beinvenenthrombose verglichen wurde.

 

Resultat: Die Kompressionsstrümpfe verhinderten Folgeschäden nicht besser als ''unechte'' Kompressionstrümpfe. Denn: Nach 2 Jahren wiesen 14.2% der Patienten mit echten Kompressionsstrümpfen Komplikationen auf; in der Gruppe mit ''unechten'' Kompressionsstrümpfen waren es 12.7%.


Wie die Resultate zeigen, ist nicht klar, ob das Tragen von Kompressionsstrümpfen nach Beinvenenthrombosen Folgeschäden tatsächlich verhindert, so die Forscher.


 

Lancet 2013, Online

23.12.2013 - dzu

 
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