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Sie sind hier: Fokus » Blutgerinnung » Aktuell 26. Juli 2017
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Herzrhythmusstörung: Vorhofflimmern ein weltweit zunehmendes Problem

Vorhofflimmern ist eine der häufigsten Herzrhythmusstörungen. Eine Studienanalyse zeigt nun, dass immer mehr Menschen von Vorhofflimmern betroffen sind. Damit steigt auch die Krankheitsbelastung und die Zahl der Todesfälle aufgrund von Vorhofflimmern stetig an.

Vorhofflimmern
weltweit ansteigend
 
Vorhofflimmern gehört zu den häufigsten Verursachern von Schlaganfall. Grund: Bei Vorhofflimmern besteht die Gefahr, dass sich Blutgerinnsel (Thromben) im Herzen bilden. Mit dem Blutstrom können sie ins Gehirn gelangen, was zu akuten Durchblutungsstörungen in den Gefässen und damit zu einem Schlaganfall führt.

 
Forscher wollten die zahlenmässige Entwicklung der Fälle von Vorhofflimmern von 1990 bis 2010 aufzeigen und werteten dazu 184 Studien aus.

 

Im Jahr 2010 litten weltweit schätzungsweise 33.5 Millionen Menschen - deutlich mehr Männer als Frauen – unter einem Vorhofflimmern (20.9 Millionen Männer und 12.6 Millionen Frauen).

 

Von 1990 bis ins Jahr 2010 stieg die Häufigkeit von Vorhofflimmern von 569 auf 596 jährlich pro 100‘000 Männer und von 360 auf 373 pro 100‘000 Frauen. Auch die Zahl der Neuerkrankungen stieg an: bei den Männern von 61 auf 77,  bei den Frauen von 44 auf 60 pro 100'000 Menschenjahre. Die Krankheitsbelastung stieg bei beiden Geschlechtern um ca. 19% an und die Zahl der Todesfälle durch Vorhofflimmern verdoppelte sich in den beiden letzten Jahrzehnten.

 

Diese Studie zeigt, dass die Zahl der Fälle von Vorhofflimmern, die Krankheitslast durch diese Herzrhythmusstörung sowie die Zahl der Todesfälle durch Vorhofflimmern weltweit ansteigt.

 

Zur Diagnose und Behandlung von Vorhofflimmern

Circulation 2013

07.01.2014 - dzu

 
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