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Sie sind hier: Fokus » Chronische myeloische Leukämie (CML) » BCR-ABL-Werte kennen 22. Februar 2017
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BCR-ABL-Werte kennen und dokumentieren

BCR-ABL-Gen -
das krankmachende
Gen bei CML
 
Bei der Behandlung der CML spielt der BCR-ABL-Wert eine besonders wichtige Rolle, der in regelmässigen Abständen kontrolliert werden muss. Mit diesem Wert wird geprüft, ob oder in welcher Menge sich noch Leukämiezellen im Körper befinden, die das krankmachende BCR-ABL-Gen tragen.

 

Der Arzt kann damit erkennen, ob und wie gut die CML unter Kontrolle ist und die Therapie ggf. anpassen oder verändern. Im Idealfall sinken die BCR-ABL-Werte im Laufe der Therapie immer weiter ab.

 

Zur Messung der BCR-ABL-Werte wird anhand einer Blutprobe im Labor eine sogenannte PCR durchgeführt. PCR steht für "Polymerase-Kettenreaktion" (aus dem Englischen "Polymerase Chain Reaction"). Diese Untersuchung ist die sensibelste und effektivste Nachweismethode.

 

Die BCR-ABL-Werte werden als Molecular Response (MR) angegeben. Von einer guten molekularen Remission (MMR=Major Molecular Response) spricht man, wenn die Werte unter 0.1% gefallen sind. Sind die Werte unter 0.01% spricht man von einer tiefen molekularen Remission, wobei MR4=0.01% bedeutet, MR4.5=0.0032% und MR5=0.001%.

 

Kennen und dokumentieren Sie Ihre BCR-ABL-Werte

Auf der Internetseite "kennen-sie-ihre-werte.info" erfahren Sie

mehr über die Bedeutung der BCR-ABL-Werte. In einem Tagebuch, das als PDF heruntergeladen werden kann, können Sie nach jeder BCR-ABL-Kontrolle Ihren gemessenen Wert eintragen und so ganz leicht sehen, ob Sie mit Ihrer Therapie "auf Zielkurs" sind. Sie können das Dokument ausdrucken und beim nächsten Arzttermin mit Ihrem Arzt besprechen. Damit können Sie sich aktiv am "Management" Ihrer CML beteiligen.

 

Mehr Infos und Tagebuch unter: http://www.kennen-sie-ihre-werte.info/

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