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Sie sind hier: Fokus » Haarausfall 23. Juni 2017
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Online-Beratung: Vorbeugung Haarausfall

Haut, Haare

Frage:

Wenn bereits Ihr Vater und Grossvater eine Glatze hatten, haben Sie tatsächlich ein erhöhtes Risiko für einen sogenannt hormonell-anlagebedingten (androgenetischen) Haarausfall, der schliesslich auch zur Glatze führen kann. Die Veranlagung dazu kann vererbt werden.
Es gibt Medikamente, die gegen den androgenetischen Haarausfall wirksam sind. Dies sind die Wirkstoffe Minoxidil zum Auftragen und Finasterid zum Schlucken. Diese Medikamente wirken allerdings nur, solange man sie auch anwendet. Nach Absetzen setzt der Haarausfall erneut ein.


Da diese Wirkstoffe lediglich einen bestehenden Haarausfall mildern, nicht aber abgestorbene Haarwurzeln wiederbeleben können, ist eine frühzeitige Anwendung sicherlich sinnvoll (wenn man eine Behandlung überhaupt möchte). Allerdings muss wie bei jeder medikamentösen Behandlung auch mit unerwünschten Wirkungen (Nebenwirkungen) gerechnet werden und die Therapie muss eben dauerhaft erfolgen. Daher empfiehlt es sich grundsätzlich, erst dann mit einer Behandlung zu beginnen, wenn auch erste Anzeichen von androgenetischem Haarausfall da sind. Vielleicht haben Sie ja auch Glück und haben diese Veranlagung gar nicht geerbt.
Im Zweifelsfall kann ein Haarspezialist (dies sind die Dermatologen) feststellen, ob bei Ihnen schon Anzeichen von androgenetischem Haarausfall vorhanden sind, und Sie bezüglich einer Behandlung beraten.

 

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10.05.2012 - dzu

 
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