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Sie sind hier: Fokus » Heuschnupfen 20. Januar 2017
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Heuschnupfen: Heftiges Niessen, tränende Augen reduzieren Fahrtüchtigkeit

Nach einem Fahrtest mit 19 pollengeplagten Probanden sind sich die Forscher einig, dass Niessattacken, tränende Augen und andere Allergiesymptome die Patienten genauso fahruntüchtig machen, wie 0.5 Promille Alkohol im Blut.

Heuschnupfen
beeinträchtigt
die Fahrtüchtigkeit
 
Die Pollenallergiker wurden von einem niederländischen Forscherteam ausserhalb der Pollensaison rekrutiert. Vor dem einstündigen Fahrtest bekamen die momentan beschwerdefreien Probanden eine Pollenlösung in die Nase gesprayt.

 

Danach wurden die Teilnehmer in drei Behandlungsgruppen eingeteilt: entweder bekamen sie ein Antiallergikum (Tabletten oder Spray), ein Placebo oder keine Medikamente. In einem zweiten Durchgang wurden die Teilnehmer keinen Pollen ausgesetzt.


Während der Fahrt unterzogen die Forscher die Probanden einem Gedächtnistest.

 

Resultat: Die Fahrtüchtigkeit litt am häufigsten, wenn allergische Beschwerden auftraten (Niessen, tränende Augen) und der Proband ohne medikamentöse Behandlung fuhr. Bei gleichzeitigem Gedächtnistest reduzierte sich die Fahrtüchtigkeit nochmals. Die Forscher verglichen diesen Zustand mit jenem von 0.5 Promille Alkohol im Blut.

 

Eine bessere Fahrfähigkeit legten jene Probanden an den Tag, die zuvor richtige antiallergische Wirkstoffe erhalten hatten. Aber: Die meisten antiallergischen Medikamente können stark ermüden, was die Fahrfähigkeit wiederum reduziert. Obwohl die neueren Wirkstoffe besser verträglich sind, mahnen die Forscher die Pollenallergiker trotzdem zur Vorsicht beim Autofahren unter Antiallergika.

 

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netdoktor.de

12.06.2014 - dzu

 
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