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Pollen-Allergien im Vormarsch

Der holde Lenz lässt nicht nur die Blumen erblühen, sondern auch die Pollen-Allergien. Am Inselspital und im Spital Ziegler Bern häufen sich die Konsultationen.

Schlechte Wetterprognose für Pollen-Allergiker: Am Wochenende muss mit Sonnenschein und trockener Luft gerechnet werden. Die Haselpollen werden am Sonntag im Mittelland und in den tieferen Regionen der Alpentäler der Alpennord- und -südseite Rekordwerte erreichen. Im Norden treten zusätzlich die Erlenpollen und im Süden die Zypressenpollen in immer grösseren Mengen auf, meldet die Pollenundallergie-Seite.


Laut Prof. Arthur Helbling, Leiter der Allergologisch-Immunologischen Poliklinik am Inselspital und Leitender Arzt am Spital Ziegler Bern, haben die Konsultationen wegen Hasel- und ErlenpollenAllergien spürbar zugenommen. Betroffen sind alle Altersgruppen, in der Stadt und auf dem Land. Gegen die Symptome erhalten die Patienten Antihistaminika, Augentropfen und Nasensprays und bei Asthma Inhalier-Aerosole, Pulver oder Sprays.

 

Nach Schätzungen der Spezialisten leiden in der Schweiz rund 15 bis 20 % der Kinder und Erwachsenen an einer Pollenallergie. Wer die Symptome wie Augenbrennen und triefende Nase zum ersten Mal bei sich beobachtet, sollte unbedingt den Arzt aufsuchen, um die Art der Allergie diagnostizieren zu lassen. Arthur Helbling warnt vor Selbsttests aus der Apotheke: Sie können zu falschen Befunden führen, weil verschiedene Pollen teilweise die gleichen Eiweisse enthalten.

Insel Spital Universitätsspital Bern

12.03.2015 - dzu

 
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