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Sie sind hier: Fokus » Impfen » Aktuell 22. August 2017
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Aktuelle Informationen rund um das Thema Impfen, Impfempfehlungen


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Nationaler Grippeimpftag
Am Freitag, 11. November 2016, findet der Nationale Grippeimpftag statt. In Kantonen, wo es gesetzlich erlaubt ist, bieten Apotheken die Grippeimpfung an. Zurzeit sind das 280 Apotheken in 15 Kantonen.

Europäische Impfwoche: wer sich impfen lässt, schützt seine Mitmenschen
Anlässlich der Europäischen Impfwoche vom 25. bis 30. April 2016 empfiehlt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) allen Personen, ihren Impfstatus zu überprüfen und fehlende Impfungen, wenn nötig, nachzuholen. Neben dem eigenen Schutz kann mit dieser Massnahme vermieden werden, Säuglinge anzustecken, die besonders anfällig für bestimmte Krankheiten sind.

Grippeimpfung: Empfehlungen des BAG
Eine Grippeerkrankung ist nicht harmlos. Allein in der Schweiz ist das Grippevirus jedes Jahr für mehrere hundert Todesfälle verantwortlich. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) rät deshalb insbesondere Risikopersonen zur Impfung.

gfs-Umfrage: Grippeimpfung ja, aber nicht für mich
Auch die Masernimpfung für die Kinder wird von der Schweizer Bevölkerung, die sich zur Mehrheit gesund fühlt, befürwortet, wie eine Umfrage an 1'200 Personen in der Schweiz für das Virusbarometer 2015 der gfs.bern ergab.

WHO-Regionalbüro für Europa: Aufruf zur Masernimpfung
Über 22'000 Fälle wurden in der Europäischen Region währed der Wintersaison 2014–2015 gemeldet, welshalb das WHO-Regionalbüro für Europa zur Intensivierung der Impfanstrengungen gegen Masern aufruft.

Masern: Keine harmlose Kinderkrankheit
Ein ungeimpftes Kleinkind starb letzte Woche in Berlin an den Folgen der Masern. Das Sterberisiko durch Masern ist zwar dank einer relativ hohen Durchimpfrate weltweit gesunken, wie die WHO schreibt. Trotzdem ist die Anzahl der Todesfälle noch zu hoch.

Grippe 2015: Hochansteckend und langandauernd
Die diesjährige Grippewelle wird von Experten als eine der schwersten der letzten Jahre bezeichnet. Viele Erkrankte kurieren sich nicht richtig aus und gehen zu früh wieder zur Arbeit. Das führt dazu, dass ihr Zustand sich erneut verschlechtert und sie auch andere anstecken.

HPV-Impfung: Fördert sie riskantes Sexualverhalten bei Frauen?
Befürchtungen, dass die HPV-Impfung, welche vor einer Infektion mit dem Humanen Papilloma Virus und damit vor Genitalwarzen und Gebärmutterhalskrebs schützen kann, Frauen zu einem riskanten Sexualverhalten animieren könnte, wurden in einer Datenanalyse nicht bestätigt.

Die Grippewelle erreicht die Schweiz
Die Grippe ist offiziell in der Schweiz angekommen und wird uns gemäss Berechnungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) in den nächsten 8-10 Wochen begleiten. Unsere Politiker können sich aber unbesorgt um ihre wichtigen Aufgaben kümmern, denn sie haben sich rechtzeitig im Rahmen des letztjährigen Parlamentarier Grippeimpftages impfen lassen.

WHO: Impfstoffe 2014–2015 bieten Schutz gegen zirkulierende Grippeviren
Die Impfung gegen saisonale Influenza ist vor allem für ältere Menschen, Schwangere, Personen mit Vorerkrankungen wie Asthma oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Gesundheitspersonal wichtig.

Neue Erkenntnisse über die Wirksamkeit der Grippeimpfung
Eine neue Studie zeigt einen Weg auf, wie die Wirksamkeit der Grippeimpfung und von anderen Impfungen verbessert werden könnte. Die heute publizierte Studie wurde federführend von einer Forschungsgruppe des Departements Biomedizin der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel durchgeführt.

Ebola-Impfstudie an der Universitätsklinik CHUV in Lausanne bewilligt
Swissmedic hat am 27. Oktober 2014 das Gesuch für eine Studie mit einem experimentellen Ebola-Impfstoff am Centre hospitalier universitaire vaudois (CHUV) bewilligt. Die Studie wird 120 Freiwillige einschliessen. Sie wird von der Weltgesundheitsorganisation WHO massgeblich unterstützt und führt die Serie der in den USA, England und Mali begonnenen klinischen Versuche weiter.

Impfen, bevor die Grippesaison beginnt
Um sich optimal gegen die saisonale Grippe zu schützen, empfiehlt das BAG, sich in den nächsten Wochen impfen zu lassen. Die Grippeimpfung ist insbesondere für Personen mit erhöhtem Komplikationsrisiko und deren Umfeld sinnvoll. Am Freitag, 7. November 2014, dem nationalen Grippeimpftag, kann man sich in vielen Arztpraxen ohne Voranmeldung zu einem Pauschalpreis impfen lassen.

Vollständige Basisimpfungen und Auffrischungsimpfungen auch bei Erwachsenen wichtig
Auch wer als Kind alle Basisimpfungen durchlaufen hat, sollte als Erwachsener zum eigenen Schutz sowie zum Schutz seiner Umgebung, Auffrischungsimpfungen nicht verpassen.

Fussballfans in Brasilien: Welche Reiseinfektionen drohen?
Über eine Million zusätzlicher Touristen aus aller Welt werden zur Fussball-WM und im Jahr 2016 zur Sommerolympiade in Brasilien eintreffen. Jet Lag, Hitze, fremdes Essen können den Körper stark belasten. Eine Studie ermittelte, welchen Reiseinfektionen Touristen in Brasilien ausgesetzt sein können.

Medikamentenabgabe: Ärzte fordern Patientensicherheit und weniger Kosten
Obwohl die nationalrätliche Gesundheitskommission die Revision des Heilmittelgesetzes in zahlreichen Sitzungen beraten hat, überzeugt ihr aktueller Gesetzesvorschlag in zentralen Punkten nicht. Er führt nicht nur zu weniger Patientensicherheit und Qualität, sondern impliziert auch einen erheblichen Kostenanstieg und somit höhere Prämien.

Der Impfschutz steht im Zentrum der Europäischen Impfwoche
Dank Impfungen treten viele Infektionskrankheiten heute kaum oder nicht mehr auf. Bereits zum sechsten Mal beteiligt sich deshalb die Schweiz an der Europäischen Impfwoche der Weltgesundheitsorganisation. Ziel ist, die Menschen daran zu erinnern, ihren Impfschutz zu überprüfen, etwa indem sie ein elektronisches Impfbüchlein erstellen lassen. Während der Impfwoche ist auch die Kampagne stopmasern.ch von Bund und Kantonen präsent.

Immer mehr Menschen in Europa erkranken an Vektorkrankheiten
Die Menschen in der Europäischen Region der WHO sind nicht vor durch Vektoren übertragenen Krankheiten sicher. Anlässlich des Weltgesundheitstages am 7. April 2014 ruft die WHO alle Bürger auf, sich vor Vektorkrankheiten zu schützen.

Ebola in Guinea: Aktuell keine erhöhte Gefahr für Reisende
Das europäische Centre for Desease Prevention and Control (ECDC) beobachtet das Geschehen rund um den Ebola-Ausbruch im westafrikanischen Staat Guinea. Das Risiko für Touristen in Guinea sich mit dem Virus anzustecken sei aktuell klein, so dass noch keine Reisewarnung ausgesprochen werde.

Pneumokokkenimpfung bei Risikogruppen empfohlen
Der Schweizerische Impfplan 2014 ist erschienen. Die wichtigste Neuerung ist, dass die allgemeine Impfempfehlung für Personen ab 65 Jahren sistiert wird. Stattdessen wird eine gezieltere Impfung chronisch Kranker empfohlen.

 
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