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SNB befreit die Krankenkassen nicht von den Negativzinsen

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) befreit die Krankenversicherer nicht von den Negativzinsen auf Prämiengelder. Die Prämienzahler müssen nun die Mehrkosten von jährlich mehreren Millionen Franken tragen. Aus Sicht von santésuisse kann die Zusatzbelastung der Krankenversicherung nicht die Zielsetzung von Negativzinsen sein.

Die SNB begründet ihre Ablehnung damit, dass die Krankenversicherer weder Teil des Bundes noch „andere Finanzmarktteilnehmer“ seien. Für santésuisse ist diese Begründung nicht nachvollziehbar, da die Krankenversicherer eine gesetzlich geregelte öffentliche Aufgabe wahrnehmen. Sie haben hinsichtlich der Höhe der zu haltenden Liquidität keinerlei Handlungsspielraum. Aus Sicht von santésuisse verfehlt die Zusatzbelastung der Krankenversicherung die Zielsetzung der SNB, den Zufluss ausländischer Gelder zu dämpfen.

 

Negativzinsen belasten Prämienzahler mit jährlich 10 bis 12 Millionen Franken

Zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgabe benötigen die Krankenversicherer ausreichend flüssige Mittel. Nach Eingang der Prämien zu Monatsbeginn erreicht die Liquidität eine Höhe von über 2.5 Milliarden Franken. Die Krankenversicherer bezahlen damit die Gesundheitsleistungen von Spitälern, Ärzten, Therapeuten, usw. santésuisse fordert deshalb im Interesse der Prämienzahler die Befreiung von den Negativzinsen. Den Prämienzahlern würde damit eine unnötige Belastung von 10 bis 12 Millionen Franken erspart.

santésuisse Die Schweizer Krankenversicherer

16.03.2015 - dzu

 
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