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Sie sind hier: Fokus » Menstruation » Aktuell 20. Januar 2017
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Gebärmutterentfernung: Oft nicht notwendig

Nur 6.1% aller in Deutschland durchgeführten Hysterektomien werden aufgrund von Krebs entfernt, wie eine Studie des Robert-Koch-Instituts (RKI) belegt. Die Rate von Gebärmutterentfernungen aufgrund gutartiger Erkrankungen (wie zu lange Blutungen) sei viel zu hoch und damit auch jene der Spätfolgen wie zum Beispiel Harninkontinenz, so die Experten.

Bei allen anderen Frauen, die an der Studie teilnahmen – immerhin 90 Prozent – lag eine gutartige Erkrankung vor. Dennoch wurde auch bei ihnen eine Hysterektomie vorgenommen. Viel zu häufig und vor allem unnötig, denn es gibt eine ganze Palette an organerhaltenden Behandlungsmethoden. Diese sollten grundsätzlich zuerst von den behandelnden Ärzten in Erwägung gezogen werden, bevor betroffenen Frauen eine Gebärmutterentfernung vorgeschlagen wird.

 

Auf die immer noch zu hohe und oft überflüssige Rate von jährlich etwa 150.000 Hysterektomien in Deutschland weisen seit Jahren Experten hin.  Das Fazit der neuesten Studienergebnisse des RKI schliesst sich dem an und gibt neben anderen die dringende Empfehlung einer Festlegung von Leitlinien, um eine Qualitätssicherung innerhalb der operativen Gynäkologie zu erreichen.

 

Nach Expertenschätzungen wird jährlich bei ca. 30.000 bis 70.000 Frauen in Deutschland eine Hysterektomie aufgrund starker und lang anhaltender Monatsblutungen (Menorrhagie) vorgenommen. Obwohl es auch hier, je nach Ursache, mehrere Möglichkeiten gibt, mit minimal-invasiven Eingriffen die Blutungen zu minimieren oder ganz zu stoppen. Beispielsweise mit der globalen Endometriumablation (Verödung der Gebärmutterschleimhaut) oder der Hysteroskopie, falls Myome die Verursacher sind.

 

Sofern keine der genannten Behandlungen möglich ist, sollte vor der Komplettentfernung der Gebärmutter noch die Option einer endoskopischen Teilentfernung der Gebärmutter (LASH) stehen. Diese bringt den gewünschten Therapieerfolg ohne die Risiken einer Gebärmutterentfernung, wie die Folgeerkrankungen Harninkontinenz oder Scheidensenkung. Grundsätzlich sollte immer die am wenigsten invasive Operationsmethode gewählt werden.

 

Leiden Sie an zu starker Monatsblutung (Hypermenorrhoe)

rettet-die-gebaermutter.de

27.11.2013 - dzu

 
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