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Sie sind hier: Fokus » Morbus Crohn » Prävention 27. Februar 2017
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Morbus Crohn - Wie kann man vorbeugen?

Gesunde ausgewogene
Ernährung für
die Darmgesundheit

 

Da die Ursachen des Morbus Crohn nicht geklärt sind, ist es auch schwierig, vorzubeugen.

 

Eine gesunde Ernährung und die folgenden Massnahmen sind allgemein für eine gute Darmgesundheit förderlich:

 

Normalgewicht, das heisst bei Übergewicht sollte Gewicht reduziert werden.

 

Ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse und Früchten (täglich 5 Portionen oder mehr Gemüse und Früchte zu essen). Auf fettreiche Nahrung, grilliertes, rotes Fleisch eher verzichten.

Ein tägliches Training von 30 Minuten bei mittlerer Intensität wird empfohlen - dies hält den Darm in Bewegung.

 

Moderater Alkoholkonsum (nicht mehr als 2 Drinks oder 4g Alkohol täglich), auf Zigaretten sollte verzichtet werden, ein Rauchstopp ist empfehlenswert - natürlich nicht nur für die Darmgesundheit.

 

Vorbeugende Darmuntersuchung - wann?

Darmspiegelungen (Koloskopie) werden bei gesunden Personen ab 50 alle 10 Jahre empfohlen. Bei familiärer Häufung von entzündlichen Darmerkrankungen oder Darmkrebs regelmässige Darmuntersuchungen ab 40 Jahren. Wenn vorher schon Darmpolypen, Darmkrebs oder entzündliche Darmerkrankungen entdeckt wurden, müssen die Kontrollen in kürzeren Abständen erfolgen.

 

Osteoporose - wann besteht die Gefahr?

Bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wird eine Messung der Knochendichte empfohlen. Speziell Patienten mit folgenden Risikofaktoren sollten regelmässig kontrolliert und prophylaktisch gegen Osteoporose behandelt werden.

  • Menopause bei Frauen

  • Alter: Männer > 60 Jahre
  • Niedriger Body-Mass-Index
  • Wiederholte/langandauernde Kortisontherapie
  • Aufnahmestörung im Darm
  • Osteoporose in der Familie

 

Thrombose - wann braucht es die Prophylaxe?

Patienten mit einem MC leiden häufiger unter Thrombosen als Gesunde, das Risiko ist ungefähr dreifach erhöht. In Risikosituationen (z.B. Schwangerschaft, Operationen) ist bei MC an eine Thromboseprophylaxe zu denken. Beim Auftreten von Thrombosen sollte der Blutspezialist (Hämatologe) hinzugezogen werden.

 
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01.04.2011 - dzu, dde
 
 
 


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