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Sie sind hier: Fokus » Nikotinsucht 23. Januar 2017
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Nikotinabhängigkeit

 

Nikotinabhängigkeit wird mit dem ersten Glimmstängel eröffnet und die Nikotinsucht bleibt ein Leben lang bestehen.

 

Nikotin ist nebst dem Alkohol das weit verbreiteste legale Sucht- und Genussmittel in allen westlichen Industrieländern.

 

Durch Rauchen wird dem Körper der Suchtstoff Nikotin zugeführt. Die Wirkungen des Tabaks treten sehr schnell ein und lassen rasch wieder nach. Auftretende Entzugssymptome lassen sich durch die nächste Zigarette wieder beseitigen. Das ist auch der Grund, weshalb man schnell abhängig wird.

 

Nüchterne Zahlen

  • Der längere Aufenthalt in einem stark verqualmten Raum ist so, als würde man ca. 5 Zigaretten pro Stunde rauchen.
  • Häufiges Passivrauchen fördert Atemwegskrankheiten wie zum Beispiel Asthma**.
  • Frauen sind empfindlicher auf Passivrauchen als Männer**.
  • Nikotin macht richtig süchtig, ähnlich den 'harten' Drogen wie Heroin oder Kokain ***
  • Die Hälfte aller Raucher sterben an den Folgen ihrer Sucht*
  • Raucher leben 8 bis 10 Jahre weniger lang.*
  • Raucher haben ein sechsmal höheres Risiko für ein COPD (chronisch-obstruktive Lungenkrankheit und ein um zehn mal höheres Risiko für Lungenkrebs. Fast 90% der Sterbefälle wegen COPD gehen auf chronischen Nikotinkonsum zurück.*
  • Rauchen ist die wichtigste vermeidbare Ursache für vorzeitiges und gehäuftes Auftreten von Krankheit, Invalidität und Tod.
  • Rauchen schadet beinahe jedem Organ im menschlichen Körper*.
  • Das Risiko, einen Zahn zu verlieren ist bei Rauchern doppelt so hoch wie bei Nichtrauchern.
  • Kinder von Raucherinnen sind kleiner, leichter, neigen eher zu Allergien und Infektionen; leiden vermehrt unter bronchialen Beschwerden, Husten, Halsentzündungen, Kopfschmerzen, und Mittelohrentzündungen.
  • Ein Kleinkind kann an einer einzigen verschluckten Zigarette sterben.
  • Kinder von Raucherinnen neigen als Erwachsene verstärkt zur Gewalt, haben häufiger Platzangst, Panik und allgemeine Angststörungen und Asthma.
  • Rauchende Jugendliche werden viermal häufiger depressiv als ihre nichtrauchenden Altersgenossen.
  • 82% der Raucher haben vor dem 18. Lebensjahr mit dem Rauchen begonnen.
  • Innerhalb eines Jahres nach dem ersten Ausprobieren mit Zigaretten werden Jugendliche nikotinsüchtig.
  • Das Rückfallrisiko bei Exrauchern ist bei gleichzeitigem Alkoholkonsum verdoppelt.
  • Gesundheitskosten: In der Schweiz belaufen sich die Gesundheitskosten jährlich auf insgesamt 5 Milliarden Franken - ärztliche Behandlungen, Arbeitsausfälle, Invalidität, vorzeitiger Tod.* 
  • Rauchen beim Autofahren: Messungen der Harvard Universtität ergaben Feinstaubbelastungen beim Rauchen im Auto - auch bei geöffnetem Fenster - von 505 Mikrogramm pro Kubikmeter - im Vergleich zu Nichtraucherautos, wo 1.25 Mikrogramm pro Kubikmeter gemessen wurden.

 

Aus dem Gesetzbuch

  • Es ist verboten, für Zigaretten im Fernsehen oder im Radio zu werben.
  • Es ist verboten, Gratis-Rauchproben an Jugendliche unter 18 Jahren weiterzugeben.
  • Auf jeder Zigarettenschachtel muss stehen, dass Rauchen Krebs, Herzkrankheiten oder Gefässkrankheiten verursacht.
  • Die Vollkaskoversicherung kommt nicht für Schäden am eigenen Wagen auf, wenn der Unfall z.B. dadurch entstanden ist, dass der Fahrer sich nach einer heruntergefallenen Zigarette gebückt hat.
  • Passivrauchen gilt als Eingriff auf das "Schutzgut körperlicher Unversehrtheit

Gesetz und Verordnung zum Thema Rauchen in öffentlichen Räumen Mai 2010 (PDF)

Quellen: Lungenliga Schweiz August 2010, **SAPALDIA Studie 2007; *** AT Suisse

 

 

Diskussionsforum

 

Forum zu Nikotinsucht, Tabakabhängigkeit,
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Raucher haben bessere Überlebensraten nach Herzinfarkt
Es gilt unter Experten als das ''Raucherparadox'': Die Sterblichkeitsrate von Rauchern nach einem Herzinfarkt ist niedriger als die von Nichtrauchern. Das gilt auch dann, wenn nach dem Infarkt ein lebensbedrohlicher kardiogener Schock eintritt, zeigt eine Studie, die auf der Jahrestagung der DGK in Mannheim präsentiert wurde.

Tabakproduktegesetz: Jugendliche besser vor den Gefahren des Tabaks schützen
Das neue Tabakproduktegesetz (TabPG) hat das Ziel, die Bevölkerung und insbesondere die Jugendlichen vor den negativen Folgen des Tabakkonsums zu schützen. In seiner Botschaft an die eidgenössischen Räte schlägt der Bundesrat daher vor, den Verkauf von Tabakwaren an Minderjährige zu verbieten.

Rauchstopp: Forscher entdecken nikotinfressendes Enzym
Darauf haben viele Raucher gewartet: Amerikanische Forscher haben ein Enzym entdeckt, das sowohl den Nikotinabbau im Blut als auch das Verlangen nach einer Zigarette drastisch senken kann, wie auf Neuroscience News zu lesen ist.

Tabakproduktegesetz: Die Gesundheit der Bevölkerung besser schützen
Der Bundesrat hat Kenntnis genommen von den Ergebnissen der Vernehmlassung zum neuen Tabakproduktegesetz (TabPG). Trotz unterschiedlicher Eingaben hält er weitgehend an der Stossrichtung des Vorentwurfs fest.

Welttag ohne Tabak: Rauchen schädigt vielfach
Am 31. Mai ist Welttag ohne Tabak der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Mit der überarbeiteten Tabak-Ausgabe aus der Reihe "Im Fokus" greift Sucht Schweiz die generellen Ziele des Welttags mit aktuellem Inhalt auf und detailliert die Schäden. Der Rückgang des Rauchens ist gebremst. Die Tabakprävention braucht somit neue Impulse, weshalb die Neuauflage des "Fokus" Präventionsaspekte ausführlicher darstellt.

E-Zigaretten schädigen die Schleimhaut in Mund und Rachen
Ob E-Zigaretten Krebs auslösen, ist noch nicht gesichert. Tatsache sei aber, dass das ''Dampfen'' mit E-Zigaretten sowohl die Mundschleimhaut als auch die Rachenschleimhaut schädigen kann, wie Deutsche Ohren-Nasen-Halsspezialisten berichten.

Tabakwerbung zielt auf Jugendliche
Im neuen Tabakproduktegesetz will der Bundesrat Tabakwerbung zum Beispiel an Verkaufsstellen und Sponsoring an Open-Air-Festivals nach wie vor zulassen. Diese Art von Marketing zielt vor allem auf Kinder und Jugendliche. Das beweist eine Untersuchung aus der Westschweiz. Bei der Präsentation der Ergebnisse in Bern forderten Gesundheits- und Präventionsorganisationen und die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände (SAJV) ein umfassendes Verbot von Tabakmarketing.

Weniger Suchtmittel bei heutigen Jugendlichen
Die neusten Resultate Schülerbefragung 2014 zeigen eine deutliche Abnahme des Substanzkonsums. Die 15-Jährigen von heute sind im Umgang mit Suchtmitteln zurückhaltender als früher. Sucht Schweiz hat die Ergebnisse der repräsentativen nationalen Schülerstudie vorgestellt.

Rauchen ist tödlicher als gedacht
Bislang ging man davon aus, dass etwa die Hälfte der Raucher dereinst an den Folgen ihrer Nikotinabhängigkeit stirbt. Neue Studien belehren aber eines anderen: es sterben deutlich mehr Betroffene an ihrer Nikotinabhängigkeit.

Neue Tabakpräventionskampagne: ''Ich bin stärker''
Mehr als die Hälfte aller Personen, die regelmässig rauchen, möchten damit aufhören. Mit dem Slogan ''Ich bin stärker'' motiviert die neue Tabakpräventionskampagne Rauchende dazu, auf den Tabakkonsum zu verzichten, und bietet dabei auch Unterstützung an. Die auf drei Jahre ausgelegte Kampagne wird vom Bundesamt für Gesundheit in Zusammenarbeit mit den Kantonen und den in der Tabakprävention tätigen Nichtregierungsorganisationen (NGO) lanciert.

Nikotinsucht: Bei Rauchstopp-Misserfolgen Unterstützung suchen
Rauchen erhöht unter vielem anderem das Erkrankungsrisiko für Lungenkrebs und chronische Atemwegserkrankungen wie COPD. Der Grossteil der Raucher fasst irgendwann den Entschluss, mit dem Rauchen aufzuhören. Etwa der Hälfte dieser Personen gelingt der Nikotinverzicht ohne Hilfsmittel – allerdings sind dafür meist mehrere Versuche erforderlich. Experten empfehlen Rauchstoppwilligen fachmedizinische Unterstützung.

Erste Schweizer Studie zur Tabakwerbung: junge Menschen im Visier einer Rundum-Marketing-Strategie
Tabakwerbung ist in der Westschweiz omnipräsent; sie verwendet subtile Marketingtechniken und richtet sich insbesondere an junge Menschen: Zu diesen Schlüssen kommt das Projekt zur Beobachtung der Tabakprodukte-Marketingstrategien. Die Resultate der ersten Studie dieser Art in der Schweiz illustrieren die Bandbreite und Tiefe von Tabakwerbepraxis, -promotion und -sponsoring. Diese Strategien sind in der Schweiz weiterhin legal. Anders sieht es in fast allen anderen europäischen Ländern aus, die seit Langem Werbeverbote kennen, welche den Tabakkonsum wirksam eindämmen.

COPD: Regelmässige Bewegung gehört zu einer erfolgreichen Therapie
Aufgrund der zunehmenden Atemerschwernis bei COPD vermeiden viele Patienten körperliche Aktivitäten. Falsch, sagen Experten am europäischen Pneumologenkongress – bei COPD ist Bewegung sehr wichtig.

Gesunder Lebensstil verlängert das Leben um Jahre
Ohne den Mahnfinger erheben zu wollen: Es ist eine Tatsache, dass Lebenssünden wie Rauchen, schweres Übergewicht, zu viel Alkohol und Bewegungsarmut das Leben verkürzen. Was wie gesund oder eben ungesund ist, ermittelten Forscher anhand einer Studie.

Tabakwerbung: Schweiz zu nachlässig
In Sachen Tabakwerbung hinkt sie weit hinter den meisten europäischen Ländern nach. Auch der Entwurf des neuen Tabakproduktegesetzes lässt der Tabakindustrie noch zu viele Möglichkeiten, den Konsum anzukurbeln.

Tabaksteuern reduzieren den Konsum und retten Leben
Tabak über Steuern zu verteuern, ist die wirksamste Einzelmassnahme zur Reduzierung des Tabakkonsums und damit zur Rettung von Menschenleben. Tabak ist die führende Todesursache und kostet weltweit jährlich ca. sechs Millionen und in der Europäischen Region der WHO 1,6 Millionen Menschen das Leben.

Rauchen tötet – immer noch
Mit dem Welttag ohne Tabak vom 31. Mai will die Weltgesundheitsorganisation (WHO) heutige und künftige Generationen vor den schädlichen Folgen des Rauchens schützen. Die WHO ruft die Länder dieses Jahr auf, die Tabaksteuer zu erhöhen. Auch die Schweiz ist gefordert.

Krebsliga fordert Verbot für Tabak-Sponsoring
Die Krebsliga Schweiz hat den Entwurf des Bundesgesetzes über Tabakprodukte, den der Bundesrat heute in die Vernehmlassung geschickt hat, zur Kenntnis genommen. Sie begrüsst die Bemühungen, die Tabakwerbung auf allen Kanälen zu regeln, bedauert aber, dass das Gesetz kein allgemeines Sponsoringverbot vorsieht, wie dies in den meisten europäischen Ländern der Fall ist.

Behandlungsempfehlungen zum Rauchstopp - E-Zigaretten ja oder nein?
Zum ''Welttag ohne Tabak“ vom 31. Mai erklärt Dr. Prof. Dr. med. Jacques Cornuz, Chefarzt, Poliklinik des Universitätsspitals, Lausanne, wie der Arzt heute einen rauchstoppwilligen Patienten unterstützt und behandelt und welche Rolle dabei die E-Zigarette spielt.

Lungenärzte fordern dieselbe Gesetzgebung für E-Zigaretten wie für Tabakprodukte
Elektronische Zigaretten dienen als Nikotinverabreichungssystem und reproduzieren die typischen Eigenschaften einer Tabakzigarette. Deshalb fordern die Schweizerischen Lungenärzte, den Konsum von E-Zigaretten den Tabakprodukten per Gesetz gleichzustellen.

 
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