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Sie sind hier: Fokus » Schwindel » Anatomie 27. Mai 2017
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Schwindel - Anatomie des Ohres

 

 

 

Äusseres Ohr

Das äussere Ohr besteht aus einer Ohrmuschel (1) und dem äusseren Gehörgang (2) der durch das Trommelfell begrenzt wird (3).

 

Der Schall kommt durch den Gehörgang und lässt das Trommelfell „fibrieren“ oder schwingen. Das Trommelfell wird durch den Gehörgang, das Cerumen (Ohrschmalz), die Krümmung und die Haare geschützt.

 
 

Mittelohr

Das Mittelohr ist eine Höhle (sogenannte Paukenhöhle), in der sich drei wichtige Knöchelchen befinden: der Hammer (3), der Amboss und der Steigbügel.


Die Paukenhöhle ist über die Eustachische Röhre mit dem Rachenraum verbunden. Über die Trommelfellmembran werden auch die Gehörknöchelchen in Schwingung gebracht.

 
 

Innenohr

Das Innenohr besteht aus der Schnecke (Cochlea) (4). Die Schnecke ist das eigentliche Höhrorgan. Über den Steigbügel werden die Vibrationen des Schalls auf die Schnecke übertragen und in elektrische Impulse umgewandelt.


Zum Innenohr gehört das Gleichgewichtsorgan (Vestibularapparat)(5) bestehend aus Vestibulum und Bogengängen.

 

Das Innenhohr ist ein Labyrinth, das gefüllt ist mit der Perilymphe-Flüssigkeit. Ähnlich dem Schlauch des Fahrrades befindet sich in diesem Labyrinth ein zweites Labyrinth. Auch das zweite Labyrinth ist gefüllt mit einer Flüssigkeit, mit der Endolymphe und besteht aus zwei Räumen, dem Utriculus und dem Sacculus.

 

Der innere Gehörgang enthält die Nervi vestibularis und den Nervus cochlearis. Diese Nerven sind zuständig für die Weiterleitung der Informationen zum Gehirn in Form von elektrischen Signalen.

 
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30.11.2013 - dzu
 
 
 


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