Leaderboard

Sie sind hier: Fokus » Stress 23. August 2017
Fokus
Adipositas, schweres Übergewicht
Alkoholabhängigkeit
Baby / Geburt Schwangerschaft
Blasenentzündung, Zystitis
Blutgerinnung
Brustkrebs
Cholesterin
Chronische myeloische Leukämie (CML)
Eisenmangel
Endometriose
Essstörungen
Fussgesundheit
Gebärmutterhalskrebs/ Genitalwarzen
Haarausfall
Haut trocken
Haut-/Sonnenschutz
Herz / Herz-Kreislauf
Heuschnupfen
Immunsystem stärken
Impfen
Insektenschutz
Körperschmuck
Krankenversicherung
Menstruation
Morbus Crohn
Multiple Sklerose
Nagelgesundheit
Nagelpilz
Nahrungsmittel: Allergie, Unverträglichkeit
Nikotinsucht
Prostatakrebs
Schwindel
Stress
Beschwerden
Behandlung
Aktuell
Diskussionsforum
Todesfall
Verdauung
Verhütung / Verhütungsmethoden
Vogelgrippe
Wechseljahre
Zecken
Krankheitsbilder
Symptome
Untersuchungen
Medizinische Onlineberatung
TopPharm Apotheken
Versand-Apotheke
News
Physiotherapie
Gesundheitsmagazin Schweizer Hausapotheke
Patientenzeitschrift Sprechstunde
Ratgeber
Ernährung
Gesunde Zähne
Alternativmedizin, TCM
Männer
Frauen
Kinder-Teenager
Senioren
Sport, Wellness
Pharmazeutika
Nützliches
Links
Schrift: Schrift grösser Schrift kleiner Als Email versenden Druckvorschau

Rect Top

 

 

Stress verändert Nervenstruktur und macht unkreativ

Ständiger Stress macht Ratten laut einer portugiesischen Studie zu Gewohnheitstieren. Er beeinträchtigt ihre Entscheidungen und führt zur Wahl der bekannten statt der gerade besten Lösungen. Das zeigt sich auch in Veränderungen der Gehirnstruktur.

Eduardo Dias-Frerreira und Nuno Sousa von der Universität Braga in Portugal hatten 28 männliche Ratten gestresst, indem sie sie drei Wochen lang einmal täglich unvorhersehbar ins Wasser warfen, ihren Bewegungsraum einengten oder sie für zehn Minuten mit einem stärkeren Männchen zusammensteckten.

 

Gleichzeitig beobachteten sie, ob die Tiere in Futterexperimenten, bei denen der wiederholte Druck auf den richtigen Knopf mit einem Nachtisch belohnt wurde, genauso gut abschnitten wie ungestresste Ratten. Das Ergebnis zeigte einen deutlichen Unterschied, wie die Forscher im Fachmagazin "Science" berichten.

 

Die Ratten im Dauerstress schnitten bei den Tests zunehmend schlechter ab als ihre ungestressten Artgenossen. Sie lernten schlechter aus ihren Misserfolgen und drückten oft weiterhin die falschen Tasten, die bei früheren Experimenten zum Ziel geführt hatten.

 

Auch im Gehirn zeigten sich Unterschiede. Bei den Ratten waren Hirnbereiche zurückgebildet, von denen bekannt ist, dass sie an zielgerichtetem Denken und logischen Entscheidungen beteiligt sind. Dagegen hatte sich eine Hirnregion vergrössert, die typisch ist für die Ausbildung von Gewohnheiten und mechanischem Verhalten.

sda

31.07.2009 - gem

 
Facebook Like- and Share-Button
Rect Bottom
 

Herzgesund wandern

Anmeldung Newsletter

 

Krankheiten von A-Z, Symptome, Therapien, Diagnosen >> 

Symptome:
die wichtigsten Beschwerden >>

Untersuchungen:
die häufigsten Untersuchungs-methoden>>

Forum chronischer Stress

Leser diskutieren zum Thema chronischer Stress, Burnout-Syndrom >>

Sky right 1
Sky right 2
Adserver Footer