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Artikel  zum Thema Wechseljahre


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Menopause: Akupunktur lindert Hitzewallungen
Beschwerden in der Menopause, also nach der letzten Blutung, zum Beispiel Hitzewallungen, können mit Akupunktur gut behandelt werden, wie eine aktuelle Studie zeigt.

Wechseljahre: Sind die Hormone doch nicht an Beschwerden schuld?
Wechseljahrbeschwerden entstehen insbesondere infolge Verringerung der Östrogenbildung - das galt bis heute. Einer Studie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden zufolge muss diese These relativiert werden.

Wechseljahrbeschwerden: Früher Beginn, längere Dauer
US-Forscher befragten eine Gruppe von Frauen zu Wechseljahrbeschwerden. Es scheint, dass das Klimakterium länger anhält als vermutet. Und: Begannen die Beschwerden bereits vor der letzten Menstruation, dauerten sie länger an, wie die Resultate zeigten.

Brustkrebs nach der Menopause: Die Rockgrösse zeigt das Risiko auf
In einer grossangelegten britischen Studie wurde eine Zunahme der Rockgrösse seit der Jugendzeit bis nach der Menopause als Risikowert für Brustkrebs identifiziert.

Wechseljahrbeschwerden – keine Angst vor Hormonen
Die beim früheren Hormonersatz beobachteten Risiken - an erster Stelle Thrombosen, Brustkrebs und Schlaganfall - hatten ganz klar gezeigt, dass man noch nicht den richtigen Weg der Hormonbehandlung für Frauen in den Wechseljahren gefunden hatte. Besonders deutlich wurde dies durch die grosse WHI-Studie, die fast das Ende der menopausalen Hormontherapie bedeutete. Gestützt auf diese Erkenntnisse ist heute – 10 Jahre danach - ein risikoarmer Hormonersatz möglich, nämlich mit transdermal (über die Haut) verabreichtem Östrogen, ergänzt mit natürlichem („mikronisierten“) Progesteron als Kapsel.

Hormontherapie in den Wechseljahren: Richtig eingesetzt überwiegen die Vorteile
In den letzten Jahren erfährt die Hormontherapie eine Renaissance, nachdem sie vor rund zehn Jahren stark in Verruf geraten war. Denn der aktuelle Wissensstand zeigt ganz klar: Die richtig eingesetzte „Menopausale Hormontherapie“ (MHT), früher als Hormonersatztherapie bezeichnet, ist und bleibt die effektivste Behandlungsmethode von Wechseljahrbeschwerden. Aus dieser Situation heraus haben sich im letzten Jahr Vertreter der führenden Fachgesellschaften aus aller Welt zusammengefunden und gemeinsame Empfehlungen erstellt.

Starke Knochen bis ins hohe Alter - Vorbeugetipps gegen Osteoporose
Osteoporose ist eine Knochenerkrankung, bei der sich die Knochenmasse verringert. Die Knochenstruktur wird dabei so geschwächt, dass es schon bei geringfügigen Verletzungen zum Bruch kommen kann. Nach Schätzungen von Professor Dr. Joachim Grifka, Direktor der Orthopädischen Klinik der Universität Regensburg in Bad Abbach, sind sieben Prozent der Frauen im Alter über 55 Jahren betroffen.

Blasenschwäche in den Wechseljahren
Während der Wechseljahre beginnt bei vielen Frauen die Blase zu schwächeln. Bevor sich daraus eine ausgeprägte Inkontinenz entwickelt, sollten betroffene Frauen das Problem beim Arzt ansprechen. In den allermeisten Fällen gibt es wirksame Hilfe

Harninkontinenz/Dranginkontinenz: Medikament oder Botox - beides hilft
Die Dranginkontinenz wird in der Regel medikamentös behandelt. Eine weitere Therapiemöglichkeit sind Botox-Injektionen. Eine Studie verglich beide Behandlungsstrategien und belegt, dass beide Therapien gleich gut wirken – wenn auch mit unterschiedlichen Nebenwirkungen.

Erhöhtes Osteoporose- und Sterberisiko bei früher Menopause
Frauen, die früh in die Menopause kommen, haben ein erhöhtes Risiko an einer Osteoporose (Knochenschwund) zu erkranken und ein allgemein höheres Sterberisiko als Frauen mit späterer Menopause.

Menopause: Statine erhöhen Diabetesrisiko
Statine sind Medikamente, die als Cholesterinsenker eingesetzt werden. Daten aus der grossen Women’s Health Initiative (WHI), die während 15 Jahren Frauen auf deren Gesundheit untersucht und begleitet hatte, belegen, dass Frauen nach der Menopause unter Statinen ein erhöhtes Diabetesrisiko tragen.

Mammographie: Zunehmend harmlose Tumoren aufgespürt
Seit der Einführung des Brustkrebs-Früherkennungsprogramms in den USA werden mittels Mammographie immer häufiger Tumore mit einem sehr geringen Risiko zu metastasieren gefunden. Die Rate solcher sogenannten "low risk" Tumore ist insbesondere bei Frauen nach den Wechseljahren um bis zu 30% gestiegen, schreiben Amerikanische Brustkrebs-Experten.

Welt-Osteoporose-Tag: Ihren Knochen zuliebe
Zum diesjährigen Welt-Osteoporose-Tag am 20. Oktober rufen die International Osteoporosis Foundation (IOF) und die 200 in ihr vertretenen Patienten- sowie medizinischen Fachgesellschaften die Öffentlichkeit und Gesundheitsexperten auf der ganzen Welt dazu auf, sich für gesunde Knochen und die Vorbeugung von Osteoporose einzusetzen.

In drei Schritten zu unzerbrechlichen Knochen
Zum diesjährigen Welt-Osteoporose-Tag (20. Oktober), gibt die International Osteoporosis Foundation (IOF) einen 24-seitigen Bericht heraus, in dem eine Drei-Schritte-Strategie für gesunde Knochen und starke Muskeln vorgestellt wird.

Arteriosklerose an Herz-Kranzgefässen: Sojabohnen schützen nach der Menopause
Die Vermutung, dass Soja-Bohnen und deren Isoflavone einen positiven Effekt auf Herz-Gefässerkrankungen haben, wurde in einer neuen Studie bestätigt: Im Vergleich zu Placebo, bremste die Einnahme von Sojaproteinen die Entwicklung einer Arteriosklerose– insbesondere bei Frauen in den ersten Jahren nach der Menopause.

Menopause: Das Alter ist vor allem schuld an Herz-Sterblichkeit
Forscher der University School of Medicine in Baltimore bringen es nach einer Analyse des Sterberegisters an den Tag: Frauen nach der Menopause sterben häufiger an einem Herzinfarkt, weil sie älter werden und nicht weil die weiblichen Hormone abnehmen.

Wechseljahrbeschwerden: Soja hilft doch nicht
Allen Werberufen und früheren wissenschaftlichen Belegen zum Trotz: Als natürliche Alternative zur Hormontherapie nützt Soja weder gegen Osteoporose noch gegen typische Wechseljahrbeschwerden – das hat eine neue Amerikanische Studie nun belegt.

Wechseljahre: Essstörungen für das Selbstwertgefühl
Essstörungen treffen längst nicht nur junge Menschen, das haben Forscherinnen der Universität Zürich mit einer Studie aufgezeigt. Auch Frauen in den Wechseljahren hungern oft für ihr Selbstwertgefühl und schlittern damit in eine Essstörung.

Brustkrebs: Östrogenhemmer zur Vorbeugung bei Frauen nach den Wechseljahren effektiv
Der Wirkstoff Exemestan (ein Östrogenhemmer) scheint sich für die Brustkrebs-Prävention bei Frauen nach den Wechseljahren zu eignen. Dies hat eine Studie an über 4000 postmenopausalen Frauen gezeigt.

Tiefe Gesichtsfalten nach der Menopause können auf Osteoporose hinweisen
Eine hohe Zahl von Gesichtsfalten bei Frauen nach der Menopause scheint ein Indiz auf schlechte Knochenmasse zu sein, wie Forscher auf dem Medizinerkongress in Boston berichteten.

 
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