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Sie sind hier: Fokus » Zecken » Vorbeugung 24. Februar 2017
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So schützen Sie sich richtig gegen Zeckenstiche

 
    • Bei Freilandaufenthalten mit Kontakt zu bodennahen Pflanzen (hohes Gras, Kraut, Farne, Strauchwerk) sollen Kleider, welche viel Körperoberfläche abdecken (z.B. lange Hosen, langärmelige Hemden und festes Schuhwerk) getragen werden. Auf hellen Kleidern können die Zecken besser entdeckt werden.

 

  • Das Auftragen von Schutzmitteln (Repellentien) auf Haut und Kleider hilft nur bedingt. Nach etwa zwei Stunden lässt ihre Wirkung nach.
  • Nach ausgedehnten Wanderungen soll der ganze Körper und die Kleidung sorgfältig auf Zecken abgesucht werden. Zecken bevorzugen warme, feuchte und dünne Hautpartien (z.B. Kniekehlen, Innenseite Oberschenkel, Leisten, Hals, Nacken, Achseln). Vor allem bei Kindern können die Zecken am Haaransatz sitzen. Wichtig: Entdeckte Zecken sofort sorgfältig entfernen.

 

Impfung gegen die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)

  • Für Personen, welche sich häufig, an etwa 14 Tagen während der Zeckensaison, in Gegenden mit Naturherden (siehe Geomap Schweiz) im Unterholz der Wälder aufhalten, ist eine aktive Impfung angezeigt.

Siehe auch:

Empfehlungen zur Impfung gegen Frühsommer-Hirnhautentzündung durch Zecken (FSME)

 

Impfung - das Vorgehen

  • Für eine vollständige Impfung sind drei Impfdosen notwendig (zwei Dosen im Abstand von einem Monat und eine dritte nach neun bis zwölf Monaten). Danach wird eine Auffrischimpfung alle drei Jahre empfohlen.
  • Nebenwirkungen: Die Impfung kann leichtere, vorübergehende Nebenwirkungen wie Schmerzen an der Einstichstelle, Kopfschmerzen, Fieber und Muskelschmerzen verursachen; ernsthaftere Komplikationen sind selten.
  • Bei Kindern unter sechs Jahren ist eine Impfung nicht angezeigt, da Erkrankungen in diesem Alter sehr selten sind. Waldkindergärten müssen lokal und individuell beurteilt werden.

 
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30.03.2015 - dzu
 
 
 


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