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Menopause: Das Alter ist vor allem schuld an Herz-Sterblichkeit

Forscher der University School of Medicine in Baltimore bringen es nach einer Analyse des Sterberegisters an den Tag: Frauen nach der Menopause sterben häufiger an einem Herzinfarkt, weil sie älter werden und nicht weil die weiblichen Hormone abnehmen.

 
Die Annahme, dass Frauen dank dem weiblichen Hormon Östrogen besser vor einer Herz-Kreislauferkrankung geschützt sind, wurde in den letzten Jahren gründlich und kontrovers diskutiert.

 

So auch unter anderem durch die grossen Studien zur Hormonersatztherapie (HRT) nach den Wechseljahren, in denen sich die Herzinfarkte unter der HR-Therapie erhöhten.

 

Doch weshalb sterben dann Frauen nach der Menopause häufiger an Herzinfarkt als vorher? Dieser Frage gingen nun die Forscher nach und analysierten die Sterberegister in England, Wales und den USA. Die Antwort ist so einfach wie verständlich: Frauen nach der Menopause haben mehr Lebensjahre hinter sich als vorher und gehören damit per se zur grösseren Risikogruppe für eine Herzkreislauferkrankung oder für einen Tod durch Herzinfarkt. Es zeigte sich nämlich, dass das Herzinfarktrisiko bei Frauen nach der Menopause jährlich um fast 8% ansteigt.

 

Bei Männern eruierten die Forscher einen steilen Anstieg der Herzsterblichkeit zwischen dem 40. und dem 45. Lebensjahr, wo die Herzinfarkte um bis zu 30% pro Jahr anstiegenn. Nach dem 45. Lebensjahr fiel diese Kurve auf nur noch 5.2% pro Jahr ab. Eine männliche „Menopause“ kann hier aber nicht der Grund sein, da die Testosteronbildung beim Mann bereits ab dem 30. Lebensjahr stetig abnimmt.

BMJ 2011

08.09.2011 - dzu

 
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