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Sie sind hier: Frauen » Wechseljahre 20. Januar 2017
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Wechseljahre, Klimakterium

 

Gesund und fit durch die Wechseljahre!
Vertiefte Informationen zu Wechseljahr-Beschwerden, Hormonumstellung und Hormonersatz-Therapie mit natürlichen Hormonen im Fokus Wechseljahre

 

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Wechseljahrbeschwerden: Früher Beginn, längere Dauer
US-Forscher befragten eine Gruppe von Frauen zu Wechseljahrbeschwerden. Es scheint, dass das Klimakterium länger anhält als vermutet. Und: Begannen die Beschwerden bereits vor der letzten Menstruation, dauerten sie länger an, wie die Resultate zeigten.

Wechseljahrbeschwerden – keine Angst vor Hormonen
Die beim früheren Hormonersatz beobachteten Risiken - an erster Stelle Thrombosen, Brustkrebs und Schlaganfall - hatten ganz klar gezeigt, dass man noch nicht den richtigen Weg der Hormonbehandlung für Frauen in den Wechseljahren gefunden hatte. Besonders deutlich wurde dies durch die grosse WHI-Studie, die fast das Ende der menopausalen Hormontherapie bedeutete. Gestützt auf diese Erkenntnisse ist heute – 10 Jahre danach - ein risikoarmer Hormonersatz möglich, nämlich mit transdermal (über die Haut) verabreichtem Östrogen, ergänzt mit natürlichem („mikronisierten“) Progesteron als Kapsel.

Hormontherapie in den Wechseljahren: Richtig eingesetzt überwiegen die Vorteile
In den letzten Jahren erfährt die Hormontherapie eine Renaissance, nachdem sie vor rund zehn Jahren stark in Verruf geraten war. Denn der aktuelle Wissensstand zeigt ganz klar: Die richtig eingesetzte „Menopausale Hormontherapie“ (MHT), früher als Hormonersatztherapie bezeichnet, ist und bleibt die effektivste Behandlungsmethode von Wechseljahrbeschwerden. Aus dieser Situation heraus haben sich im letzten Jahr Vertreter der führenden Fachgesellschaften aus aller Welt zusammengefunden und gemeinsame Empfehlungen erstellt.

Sexueller Missbrauch bringt körperliche Störungen
Sexuelle Missbrauchserfahrungen führen nicht nur häufig zu Angst- und Panikstörungen, Depressionen, Sexualstörungen und Substanzabhängigkeiten; auch lebenslange körperliche Störungen ohne nachweisbarer organischer Ursache, können die Foge sein.

Wechseljahrbeschwerden: Hormonersatz-Therapie (HRT) – wie weiter?
Die Ergebnisse grosser Studien zur HRT (WHI, MWS) haben zu heftigen Reaktionen bei Befürwortern und Gegnern der HRT von weiblichen, klimakterischen Beschwerden geführt. Kurzgefasste Ergebnisse der Studien und Empfehlungen zur Behandlung von Wechseljahrbeschwerden erfahren Sie hier.

Depression und elf weitere Risiken für Osteoporose
Eine frühere Untersuchung entdeckte bei Frauen vor dem Klimakterium die Depression als Risikofaktor für die Bildung einer Osteoporose. Experten der WHI haben einen Kalkulator vorgestellt, der weitere Risikofaktoren aufdecken soll.

Osteoporose: Schützt Kalzium und Vitamin D doch vor Knochenbrüchen?
Vitamin D zusammen mit Kalzium stärkt die Knochen und gehört zur Basistherapie bei Osteoporose (Knochenschwund). Ob eine Nahrungsergänzung mit Kalzium und Vitamin D auch das Knochenbruchrisiko bei Osteoporose senkt, war bisher umstritten.

Brustkrebs: Magnetresonanz-Tomographie (MRT) zur Vorsorge?
Frauen mit Brustkrebs haben ein relativ hohes Risiko auch in der zweiten Brust einen Krebs zu entwickeln. Nützen hier MRT-Untersuchungen zur Vorbeugung? Das wollten Foscher wissen.

Wechseljahr-Beschwerden: Wie gut helfen pflanzliche Präparate?
Pflanzliche Substanzen werden häufig gegen unangenehme Wechseljahrbeschwerden wie Hitzewallungen oder Schwindel eingenommen. Was hilft wirklich? Dieser Frage ging eine Studie nach.

Osteoporose bei chronisch-entzündlichen Darmkrankheiten
Der Gastroenterologe Prof. Dr. med. Christoph Beglinger schreibt zu neuen Erkenntnissen im Diagnose- und Therapiekonzept bei Osteoporose, bei Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (M. Crohn, Colitis ulcerosa).

Hitzewallungen und Schlafstörungen in den Wechseljahren
Amerikanischen Wissenschaftler wollten wissen, ob es einen Zusammenhang zwischen dem gleichzeitigen Auftreten von Hitzewallungen und Schlafstörungen in den Wechseljahren gibt.

Osteoporose - Wie wird heute behandelt?
Im medizinischen Fachblatt ArsMedici wird über neueste Erkenntnisse in der Entstehung und Behandlung der Osteoporose berichtet. Osteoporose wird in den nächsten Jahren zu einem zunehmenden Problem werden, da die Menschen immer älter werden.

Brustuntersuchung: Ältere Frauen drücken sich
Eine Umfrage bei älteren Britischen Frauen (über 70-jährig) ergab, dass neun von zehn Seniorinnen sich nicht regelmässig zur Brustkontrolle begeben.

Zigarettenrauch erhöht Osteoporose-Risiko
Passivrauchen schadet den Knochen und erhöht das Osteoporoserisiko bei Frauen und Männern. Dies berichten Forscher an der Internationalen Tagung der Osteoporosis Foundation in Toronto.

Niedriger Östrogenspiegel begünstigt Arthrose der Kniegelenke
Bei Frauen in den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel natürlicherweise ab. Laut einer aktuellen amerikanischen Studie ist dadurch das Risiko an Knie-Arthrose zu erkranken erhöht.

Östrogenbehandlungen: Erhöhtes Brustkrebsrisiko?
Mediziner untersuchten den Zusammenhang zwischen einer langfristigen Hormonersatztherapie mit Östrogen und dem Brustkrebsrisiko bei Frauen in den Wechseljahren nach Gebärmutterentfernung.

Geringe Fettaufnahme schützt nicht vor Krebs
Durch fettarme Ernährung könnte man das Brust- und Darmkrebsrisiko sowie das Herzerkrankungsrisiko senken, war die bisherige Vermutung. Dem ist nicht so, beweisen Forscher mit aktuellen Untersuchungen.

Gewichtsreduktion mit fettarmer Diät
In den USA nahm die Zahl der Fettleibigen in den letzten Jahrzehnten dramatisch zu. Befürworter kohlehydratarmer Diäten sehen eine Teilschuld dieser Entwicklung in den fettarmen, kohlehydratreichen Diäten. Amerikanische Ärzte untersuchten in einer Studie den längerfristigen Einfluss einer fettarmen Kost auf das Gewicht.

Nordic Walking bei Osteoporose macht fit
Durch das Walken wird die Muskulatur gestärkt und der Stoffwechsel aktiviert. Das hilft den Knochenaufbau zu fördern und den Knochenabbau zu bremsen.

Brustkrebs-Risiko durch langjähriges Rauchen stark erhöht
Bei Frauen, die über 40 Jahre geraucht haben, ist das Brustkrebsrisiko um 40% höher als bei Nichtraucherinnen. Bei Frauen, die zusätzlich eine Hormontherapie bekamen, stieg das Brustkrebsrisiko um das Doppelte, sagen Forscher des Krebsforschungszentrum in Seattle.

 
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