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Kampagne für "vergessene" Kinder alkoholkranker Eltern

Mehrere Zehntausend Kinder wachsen in der Schweiz mit einem alkoholabhängigen Elternteil auf. Angst, Scham und Schuldgefühle begleiten diese Kinder; sie erleben eine grosse Belastung, die oft bis ins Erwachsenenalter fortdauert.

„In den Jahren der Alkoholkrankheit meiner Mutter war ich zuerst zu klein, um zu begreifen. Ich hätte mich danach gesehnt, dass mir jemand die Hand reicht, mich als Kind stärkt und mir geholfen hätte, mich nicht schuldig zu fühlen“.


Über die leidvolle Situation dieser Kinder und Jugendlichen wird oft geschwiegen. Mit der aktuellen Sensibilisierungskampagne will Sucht Schweiz das Tabu weiter aufweichen. Anzeigen mit einem Spendenaufruf in Publikumsmedien, Plakate rund um Bahnhöfe und eine Aktion am Postschalter machen auf die Situation betroffener Kinder und den Schmerz, der oft auch im Erwachsenenalter verspürt wird, aufmerksam. Sucht Schweiz zeigt, dass Hilfe möglich ist – für alle und in jedem Alter. Je früher eine professionelle Unterstützung erfolgt, desto wirksamer ist sie für die alkoholkranken Eltern und deren Kinder.


„Mir hätte damals geholfen, wenn ich früher professionelle Hilfe in Anspruch genommen hätte und nicht immer gedacht hätte, das schaffe ich auch alleine. Erst durch die grosse und sehr engagierte Unterstützung einer Fachstelle konnte ich mich von vielen Zwängen und Ängsten befreien und nur so konnte ich beginnen MEIN EIGENES Leben zu leben“.

 

Sucht Schweiz engagiert sich seit langem für diese Familien und sie will das Schweigen in der Gesellschaft brechen, damit Betroffene sich eher trauen, Hilfe zu holen.

 

„Mir hätte geholfen, wenn das Thema Alkohol in der Familie kein Tabu-Thema gewesen wäre und wir in der Familie, mit Verwandten oder Nachbarn offen darüber gesprochen hätten, so hätte manche unangenehme und peinliche Situation verhindert werden können und wir hätten uns nicht irgendwelche Ausreden ausdenken müssen, nur um Mami in Schutz zu nehmen“.

 

Die landesweite Aktion von Sucht Schweiz am Postschalter soll helfen, die Bevölkerung für die Thematik zu sensibilisieren. In Postzentren erhält die Kundschaft vom 12. bis 24. November 2012 einen Schlüsselanhänger in Form eines Plüschhundes angeboten, begleitet von Informationen und einem Spendenaufruf. Das Plüschtier ist dem Bilderbuch von Sucht Schweiz entnommen, das von einem Hund erzählt, dessen Herrchen ein Alkoholproblem hat. Die Geschichte zeigt Kindern, dass Hilfe möglich ist. Mit den Spendengeldern aus dieser Aktion will Sucht Schweiz die Unterstützung für Kinder und Jugendliche aus alkoholbelasteten Familien weiter ausbauen.

 

Linkempfehlung: SuchtSchweiz

Sucht Schweiz

12.11.2012 - dzu

 
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