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Sie sind hier: Krankheitsbilder » Fadenwürmer, Nematoden 25. März 2017
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Fadenwürmer, Nematoden, Wurmerkrankung

Definition

Fadenwürmer: Meist verlaufen Infektionen harmlos

Fadenwürmer sind eine sehr artenreiche Klasse und gehören mit 10-1000 Individuen pro Gramm Erde zur zweithäufigsten Tiergruppe im Boden. Die meisten der bodenbewohnenden Arten sind nur 0.5 bis 2mm lang, sehr dünn und häufig farblos. Sie können Menschen, Pflanzen oder Tiere befallen.

Meistens verlaufen Infektionen mit Fadenwürmern harmlos.

Ursachen

Die Eier der Fadenwürmer können  in schlechten hygienischen Verhältnissen überleben und werden auf den Menschen über verschmutzte Nahrungsmitteln oder über Kot übertragen. Sie sind auch fähig über die Haut einzudringen. Wenn z.B. ein Schwein die Fadenwürmer trägt, können diese übers Fleisch an den Menschen weitergeben werden. Man spricht dann von einer Übertragung über Zwischenwirte.

Symptome (Beschwerden)

  • Starker Juckreiz am Anus (After), der besonders nachts auftritt und durch Wärme verstärkt wird.
  • Bei Frauen und Mädchen kann die Entzündung sich zur Scheide hin ausbreiten.
  • Die Würmer können im Kot oder am After sichtbar sein.

Diagnose (Untersuchung)

Fadenwürmer: Von Auge sichtbar oder unter dem Mikroskop

  • Krankengeschichte unter Einbezug der Symptome, eine körperliche Untersuchung (After) kann erste Hinweise geben.
  • Stuhluntersuchung

Therapie (Behandlung)

Fadenwürmer: Mit Medikamenten behandeln

Gegen Fadenwürmer gibt es Medikamente. Kinder dürfen in die Schule gehen, es sollte jedoch vermehrt auf die Hygiene geachtet werden.

Was kann man selber tun

  • Hygiene ist das oberste Gebot: Täglich Baden, nach jedem Toilettengang und vor dem Essen Händewaschen.
  • Unterwäsche und Bettbezüge täglich wechseln und waschen, mind. 10 Tage über die medikamentöse Behandlung hinaus.
  • Fingernägel kürzen
  • Wohnung, insbesondere Schlafzimmer gründlich reinigen
  • Nicht im Schlafzimmer essen
  • Obst waschen oder schälen
  • Alle betroffenen Familienmitglieder müssen gleichzeitig behandelt werden, sonst besteht die Gefahr der Wiederansteckung
  • Vermeiden von zuckerhaltiger Nahrung und Getränken
  • Vermehrt Ballaststoffe zu sich nehmen

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