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Sie sind hier: Krankheitsbilder » Fibrom 30. April 2017
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Fibrom

Definition

Fibrom: gutartige Geschwulst aus Bindegwebe

Ein Fibrom ist eine gutartige Geschwulst aus Bindegewebe, die an allen Organen auftreten kann. Die Form eines Fibroms ist meist rundlich bis kugelförmig, das Wachstum langsam. Treten Fibrome vielfach auf, so spricht man auch von einer Fibromatose.

Fibrome im Körperinnern bleiben meist ein Zufallsbefund ohne Konsequenzen. Bei den Fibromen der Haut unterscheidet man grundsätzlich zwischen weichem und hartem Fibrom (Fibroma molle, respektive durum).

Bei beiden Formen handelt es sich um einen meist kleinen, hautfarbigen, gutartigen Tumor. Das weiche Fibrom kann gestielt sein oder der Haut breitbasig aufsitzen und ist praktisch immer schmerzlos. Bevorzugte Hautareale sind die Achseln, der Hals und die Leistenbeuge. Harte Fibrome sind derbe, häufig etwas bräunliche Knoten in der Haut und können Schmerzen verursachen.

Symptome (Beschwerden)

Die Ursache für die Entwicklung von Fibromen ist nicht bekannt. Die Entstehung von harten Fibromen kann durch kleine Verletzungen der Haut begünstigt werden (z.B. Insektenstiche).

Diagnose (Untersuchung)

Das Fibrom wird durch die genaue Inspektion der Haut und durch das Ertasten des Knötchens meist ohne zusätzliche Untersuchungen erkannt. Falls das Fibrom chirurgisch entfernt wird, erfolgt in jedem Fall eine histologische Untersuchung, um die Gutartigkeit des entfernten Materials zu bestätigen.

Therapie (Behandlung)

Fibrome werden enfernt, wenn sie kosmetisch stören

Fibrome können grundsätzlich belassen werden. Weiche, gestielte Fibrome kann der Arzt mittels Scherenschlag entfernen, wenn sie kosmetisch stören. Harte, schmerzhafte oder blutende Fibrome werden meist unter örtlicher Betäubung herausgeschnitten. Das entfernte Gewebe wird dann zur Sicherheit noch histologisch untersucht.

Mögliche Komplikationen

Fibrome werden nicht bösartig. Sie können höchstens schmerzhaft sein oder bluten, was ein Grund zur Entfernung ist.

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