Leaderboard

Sie sind hier: Krankheitsbilder » Fusspilz, Tinea pedis 25. Juni 2017
Fokus
Krankheitsbilder
Symptome
Untersuchungen
Medizinische Onlineberatung
TopPharm Apotheken
Versand-Apotheke
News
Physiotherapie
Gesundheitsmagazin Schweizer Hausapotheke
Patientenzeitschrift Sprechstunde
Ratgeber
Ernährung
Gesunde Zähne
Alternativmedizin, TCM
Männer
Frauen
Kinder-Teenager
Senioren
Sport, Wellness
Pharmazeutika
Nützliches
Links
Schrift: Schrift grösser Schrift kleiner Als Email versenden Druckvorschau

Rect Top

 

 

Fusspilz, Tinea pedis

Definition

Fusspilz: Infektion zwischen den Zehen

Der häufigste Erreger von Fusspilzen, im Fachjargon Tinea pedis genannt, ist Trichophyton rubrum; dieser gehört zu den Fadenpilzen. Ungefähr 15-30% der Bevölkerung in Europa leiden irgendwann in ihrem Leben an einem Fusspilz. Damit ist diese Infektion ziemlich häufig anzutreffen.

Ursachen

Jeder Mensch verliert Hautschuppen . Enthalten sie Pilzsporen, können diese indirekt über den Boden auf eine andere Person übertragen werden. Pilzhaltiges Schuppenmaterial findet sich vor allem an öffentlichen Orten, wo häufig barfuss gegangen; also vor allem in Schwimmbädern, Sporthallen, Massenunterkünften und Hotelzimmmern.

Für das Eindringen in die Haut nutzen die Pilze aber auch andere Wege. Kleine Verletzungen, Risse und Schrunden der Haut können ebenfalls Eintrittspforte für die Pilzerreger sein.

Eine Pilzinfektion begünstigende Faktoren sind:

  • Enges Schuhwerk, Gummistiefel, wärmestauende Strümpfe führen zu hoher Fussfeuchtigkeit (Bauarbeiter, Kanalarbeiter)
  • Sportler (im Englischen heisst die Krankheit Athlete's foot)
  • Verletzungen des Nagelbettes begünstigen das Eindringen der Pilze in den Fussnagel und führen zu Nagelpilz  
  • Diabetiker, Menschen mit geschwächtem Immunsystem
  • Schlechte Durchblutung der Extremitäten

Symptome (Beschwerden)

  • Verstärkte Schuppung an den Fusssohlen. Manchmal zusammen mit einer leichten Rötung. Manchmal auch mit kleinen Bläschen
  • Juckreiz
  • Meist beginnt die Infektion zwischen den beiden äusseren Zehen, da durch die verminderte Spreizfähigkeit der Zehen die Feuchtigkeit erhöht ist
  • Durch die aufgeweichte Haut können leicht bakterielle Erreger eindringen und schwere Hautentzündungen (Erysipel) verursachen

Therapie (Behandlung)

Fusspilz: Antipilzmittel mit Crèmes oder Tabletten

Eine Fusspilzerkrankung verschwindet nicht ohne Behandlung. Die Lokalbehandlung erfolgt mit Cremes oder Sprays, welche Wirkstoffe gegen Pilze enthalten (Antimykotika). Bei schwerem Befall ist eine Behandlung mit Tabletten (systemische Antimykotika) notwendig.

Vorbeugemassnahmen (Präventionsmassnahmen)

Fusspilz: Trockene Zehenzwischenräume

  • Füsse gründlich trocknen, bevor Strümpfe und Schuhe angezogen werden. Besonderes Augenmerk gilt den Zehenzwischenräumen
  • Nur Baumwoll- oder Wollsocken tragen und die Socken täglich wechseln
  • Schuhe aus Kunststoff vermeiden
  • Atmungsaktive Schuhe (Leder) tragen
  • In Bädern, Saunen, öffentlichen Wasch- und Umkleidekabinen, Hotelzimmern und auf Campingplätzen sollten immer Badeschuhe getragen werden
  • Bei häufigerem Befall können die Füsse und die Innenseiten der Schuhe gegen Fusspilz eingepudert werden

Facebook Like- and Share-Button
Rect Bottom
 

Gesund in die Ferien

Anmeldung Newsletter

 

Krankheiten von A-Z, Symptome, Therapien, Diagnosen >> 

Symptome:
die wichtigsten Beschwerden >>

Untersuchungen:
die häufigsten Untersuchungs-methoden>>

Krankheitsbilder Untergruppen
Haut, Haare und Nägel
Infektionen

 

Mehr zum Thema
Pilzinfektionen, Mykosen
Nagelpilz, Onychomykose 

 

Ihre Spezial-Apotheke

schnell, diskret, günstig

 

 

Apothekensuche

Apotheke finden

 

 

 

Diskussionsforen

Diskussionsforen

 

Erste Hilfe Quiz

Sky right 1
Sky right 2
Adserver Footer