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Sie sind hier: Krankheitsbilder » Gehirnentzündung, Enzephalitis 25. März 2017
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Gehirnentzündung, Enzephalitis, Hirnentzündung

Definition

Gehirnentzündung: Entzündung durch Bakterien oder Viren

Bei der Enzephalitis sind verschiedene Schichten des Gehirns entzündet; meist verursacht durch Viren oder Bakterien. Eine durchgemachte Gehirnentzündung kann schwere Schäden im Nervensystem anrichten. Bei Verdacht auf eine Gehirnentzündung muss der Patient unverzüglich (Notfall) ins Spital.

Wenn die Hirnhäute (Meningen) gleichzeitig betroffen sind, spricht man von einer Meningo-Enzephalitis.

Das Krankheitsbild Hirnhautentzündung (Meningitis) wird separat beschrieben.

Ursachen

Folgende Erreger können eine Gehirnentzündung auslösen:

Entweder wirken die Viren direkt auf das Gehirngewebe oder im Verlauf der Erkrankung entsteht eine Autoimmunreaktion, wobei der Körper Abwehrzellen gegen körpereigene Zellen bildet.

Risikofaktoren

Symptome (Beschwerden)

Gehirnentzündung: Fieber Nacken- und Kopfschmerzen

Diagnose (Untersuchung)

Gehirnentzündung: Untersuchung der Gehirnflüssigkeit durch Lumbalpunktion

  • Krankengeschichte unter Einbezug der Beschwerden (inkl. Befragung nach viralen Infekten, Zeckenbissen etc.)
  • Laboruntersuchungen: Blut, Gehirnflüssigkeit
  • Computer-Tomographie
  • Kernspin-Tomographie (MRT)
  • Elektro-Enzephalographie (EEG): Messung der Hirnströme

Therapie (Behandlung)

Gehirnentzündung: Notfall und Behandlung im Spital

Die medikamentöse Behandlung richtet sich nach dem ursächlichen Erreger. Meist ist eine Therapie auf der Intensivstation notwendig.

Medikamentös

Bis der Erreger verifiziert werden konnte, wird meist kombiniert mit Antibiotika und einem Virostatikum behandelt.

  • Bei Bakterieninfektion: Antibiotika
  • Bei Vireninfektion: Virostatika
  • Bei Pilzinfektion: Antimykotika
  • Medikamente gegen Krampfanfälle (epileptische Anfälle): Antiepileptika
  • Fiebersenkende Mittel
  • Evtl. Kortison zur Reduktion des Hirndrucks

Mögliche Komplikationen

Die Prognose hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Art des Erregers
  • Schwere der Erkrankung
  • Gesundheit des Immunsystems

Bei frühzeitiger und effektiver Behandlung sterben weniger als 20% der Betroffenen an den Folgen einer Gehirnentzündung. Es können aber schwere Schäden im Nervensystem zurückbleiben. Körperliche Behinderungen mit bleibender Invalidität, die eine lebenslange Behandlung erfordern, können die Folge sein.

Vorbeugemassnahmen (Präventionsmassnahmen)

Gehirnentzündung: Imfpung gegen verschiedene Erreger

Gegen eine Reihe von Erregern gibt es Schutzimpfungen (Mumps , Masern , Grippe- Impfung, Impfung gegen die FSME ).

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