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Sie sind hier: Krankheitsbilder » Hämorrhagisches Fieber 17. August 2017
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Hämorrhagisches Fieber

Definition

Hämorrhagisches Fieber: Viruserkrankung, die mit Blutungen einhergeht

Das Hämorrhagische Fieber gehört zur Gruppe der schweren Viruserkrankungen mit Blutungsneigung.

Die Erkrankung kommt fast ausschliesslich in tropischen, z.T. auch subtropischen Regionen vor. Die Krankheit kann von Mensch zu Mensch übertragen werden.

Dazu gehören unter anderen:

Ursachen

Die Krankheitserreger werden durch Stechmücken, Zecken oder im direkten Kontakt mit infizierten Personen oder Tieren übertragen (siehe oben).

Symptome (Beschwerden)

Hämorrhagisches Fieber: meist hohes Fieber, Schmerzen

Die Inkubationszeit (Zeit von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Symptome) beträgt mehrere Tage. Die Symptome der sehr verschiedenen Fieber sind vielfältig.

Gemeinsame Symptome sind:

Diagnose (Untersuchung)

Hämorrhagisches Fieber: Antikörperbestimmung im Blut

Die Symptome sind für den Arzt von zentraler Bedeutung für die Diagnose. Durch die Antikörperbestimmung kann das Virus bestimmt und nachgewiesen werden. Der Betroffene muss in totaler Isolation (Quarantäne) in speziell dafür ausgestatteten Kliniken behandelt werden.

Therapie (Behandlung)

Hämorrhagisches Fieber: Behandlung im Spital

Eine wirkungsvolle medikamentöse Behandlung gibt es bisher noch nicht. Virostatika (hemmen die Virusvermehrung) werden zum Teil erfolgreich eingesetzt. Sonst steht die Erhaltung der lebenswichtigen Funktionen im Vordergrund mit Stützung des Kreislaufs und Verhinderung eines Nierenversagens. Eine Imfpung gibt es nur für das Gelbfieber, andere Impfungen befinden sich in der Entwicklung.

Mögliche Komplikationen

Vorbeugemassnahmen (Präventionsmassnahmen)

Hämorrhagisches Fieber: guter Mückenschutz beugt vor

  • Nur gegen Gelbfieber ist heute eine Impfung möglich. Diese kann nur von Ärzten durchgeführt werden, die eine kantonale Bewilligung dazu haben.
  • Die Gefahrengebiete vermeiden, starke Mücken- und Zeckenschutzmittel benutzen, dichte und lange Kleider tragen, infizierte Menschen meiden, Tierkotkontakt vermeiden und absolute gründliche Hygiene pflegen.

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