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Männergesundheit in der Schweiz

Laut Bundesamt für Statistik betrug die Lebenserwartung im Jahr 2012 bei Geburt 80.2 Jahre für die Männer und 84.6 Jahre für die Frauen. Die Frauen klagen zwar früher über körperliche Beschwerden, leben aber dennoch häufig länger als die Männer.

Immer noch sterben
Männer meist früher
als Frauen
 

In jüngeren Jahren ist der Unterschied des Überlebens zwischen den Frauen und Männern grösser, mit zunehmendem Alter nimmt aber die Rate der ''Übersterblichkeit'' der Männer ab.

 

Die Sterbequote vor dem 65. Lebensjahr: Zwischen 45–64 Jahre 565 Männer gegenüber 312 Frauen pro 100‘000 Personen.

 

 

 

 

Haupttodesursachen - Herzkreislauferkrankungen und Krebs

Über 80 jährige Männer sterben am häufigsten an Herzkreislauferkrankungen. Bei den 47-79 Jährigen ist Krebs die häufigste Todesursache. Unfälle und Suizid werden am häufigsten bei den 16-46 jährigen Männern beziffert. Andere Todesursachen bei den Männern: Krankheiten der Atmungsorgane (durchschnittliches Alter 80), Unfälle ( durchschnittliches Alter 60), Demenz durchschnittliches Alter 85).

 

Körperliche Beschwerden – Gendergesundheitsbericht 2006

Die gesundheitliche Befindlichkeit sinkt bei beiden Geschlechtern mit dem Alter. Einzig die psychische Ausgeglichenheit nimmt bei beiden Geschlechtern im Alter zu. Je jünger die Personen waren, desto deutlicher war der Unterschied zwischen den Geschlechtern: junge Frauen klagten deutlich häufiger über körperliche Beschwerden als junge Männer; mit zunehmendem Alter wird der Unterschied zwar kleiner, dennoch beklagen sich auch im Alter mehr Frauen über körperliche Beschwerden als Männer. Ein Paradoxum, denn die Männer sterben ja dennoch früher als die Frauen, auch im Alter.

 

Andere Faktoren wie die Herkunft, Bildung, Einkommen und die berufliche Stellung prägen die Gesundheit zusätzlich: je besser gestellt und gebildet, desto besser wird sowohl die psychische wie auch die körperliche Gesundheit beschrieben. Bei den Männern ist der Zusammenhang zwischen Bildung und seelischer Befindlichkeit noch stärker ausgeprägt als bei den Frauen. Das heisst, gut gebildete Männer fühlen sich psychisch gesünder als gut gebildete Frauen.

 

Die grössten Unterschiede in der Gendergesundheit zeigen sich beim Ernährungsverhalten, bei den körperlichen Aktivitäten und beim Suchtmittelkonsum. Frauen achten stärker auf eine gesunde Ernährung, sind dafür auch seltener mit dem Körpergewicht zufrieden. Tabakkonsum und Alkoholkonsum scheint auch hier verstärkt ein Männerproblem zu sein.

 

Mehr zum Thema

Bundesamt für Statistik BSF 2012, Gendergesundheitsbericht 2006

28.04.2014 - dzu

 
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