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Mässiger Alkoholgenuss nach Herzinfarkt kann bei Männern die Sterberate senken

Bei Männern kann ein regelmässiger, moderater Alkoholkonsum (2 Drinks täglich) die Sterblichkeit nach einem überlebten Herzinfarkt senken. Allerdings nur bei Patienten mit sehr guter Prognose – das heisst, wenn der Herzinfarkt nur die Hinterwand betraf und nur eine leichte Herzschwäche vorliegt.

Moderater
Alkoholgenuss
schadet nicht
 
Moderater Alkoholgenuss erhöht die HDL-Werte (gutes Cholesterin), was schon seit längerem mit einem gewissen Herzschutz in Verbindung gebracht wird.

 

US-Epidemiologen und Ernährungswissenschafter untersuchten während 20 Jahren 1818 Männer, die einen ersten Herzinfarkt überlebt hatten. Die Männer waren Teilnehmer einer grossen Gesundheitsstudie mit insgesamt über 50'000 Männern.

 

Nach dem Herzinfarkt  wurden die 1818 Männer, die schon vorher regelmässig Alkohol konsumiert hatten, zu ihrem durchschnittlichen täglichen Alkoholkonsum befragt.

 

Je nach täglicher Alkoholmenge wurden die Männer in drei Gruppen eingeteilt: Ein Drink (bis 9.9 g), zwei Drinks (10-29.9 g) und mehr Drinks (mehr als 30 g). Die Drinks wurden unterteilt in: 1 Glas, 1 Flasche oder 1 Dose Bier mit je 12.8 g Alkohol, 120 ml Weiss- oder Rotwein mit je 11 g Alkohol oder ein Gläschen Schnaps mit 14 g Alkohol.

 

Während der 20-jährigen Beobachtungszeit starben 468 der Teilnehmer.

Verglichen mit Männern, die keinen Alkohol tranken  war bei Männern mit einem täglichen Alkoholkonsum von zwei Drinks die Sterberate durch erneuten Herzinfarkt um 42%  und die allgemeine Sterblichkeit um 35% niedriger.

 

Aber: Nicht alle Herzinfarktpatienten profitierten vom Alkoholkonsum. Eine niedrige Sterblichkeitsrate zeigte sich nur bei jenen Männern, die keinen Vorderwandinfarkt hatten und bei denen nur eine leichte Linksherzschwäche vorlag. 

European Heart Journal 2012

09.05.2012 - dzu

 
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