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Sie sind hier: News » Radioaktivität 24. Februar 2017
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Aktualitäten Radioaktiver Strahlung


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BAG - Infoline zu Japan wird eingestellt
Das Bundesamt für Gesundheit BAG stellt den Betrieb der Infoline zum Reaktorunfall in Fukushima angesichts der Entwicklung per Ende Monat ein.

BAG passt Einfuhr von Lebensmitteln aus Japan EU-Regelungen an
Am 12. April 2011 hat die EU die Höchstwerte für Iod, Caesium und Plutonium zwecks Harmonisierung mit Japan mit der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 351/2011 tiefer angesetzt. Es drängt sich deshalb auf, die strengeren japanischen Werte auch für Importe japanischer Lebensmittel in die Schweiz zu übernehmen.

Für die Bevölkerung ungefährliche Spuren von Radioaktivität in Bodennähe nachgewiesen
Spuren von Jod 131, Cäsium 137 und Cäsium 134 wurden in der Schweiz als Folge des AKW-Unfalls in Japan in Bodennähe gemessen. Die Werte liegen aber 10'000 Mal unter dem Grenzwert, wie die Messungen der Luftwaffe ergaben.

Kein erhöhtes Risiko bei importierten Japanischen Lebensmitteln
Aktuell bestet zwar kein erhöhtes Risiko für die Schweiz bei Lebensmitteln und Gebrauchsgegenständen aus Japan, wie das Bundesamt für Gesundheit schreibt. Aber: Die Kontrollen werden verstärkt.

Strahlenerkrankung
Strahlenkrankheit: Welche Beschwerden macht die Bestrahlung mit radioaktiven Substanzen, wann und bei welcher Substanz wird es kritisch, mit welchen Folgen für die Gesundheit muss man rechnen?

Schweiz aktuell verschont von erhöhter Radioaktivität
Die fünf hochempfindlichen Messgeräte, welche in verschiedenen Regionen der Schweiz Messungen durchführen, haben keine erhöhten Werte von radiokativen Spuren angegeben, wie das Bundesamt für Gesundheit BAG mitteilt.

Radioaktive Werte in der Schweiz aktuell nicht erhöht
Laut Messungen des Bundesamtes für Gesundheit BAG wurde in der Schweiz bis heute keine erhöhte Radioaktivität festgestellt.

WHO: Kurzzeitig radioaktiv belastete japanische Lebensmittel aus Japan ungefährlich
Spinat und auch Milch seien Lebensmittel, welche auch aus dem japanischen Raum genossen werden dürfen, schreibt die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Diese Lebensmittel seien nur kurzzeitig belastet worden und ungefährlich.

Bundesstab ABCN stellt zurzeit keine Bedrohung für die Schweiz aufgrund der Ereignisse in Japan fest
Der erweiterte Ausschuss des Bundesstabs ABCN ist heute zu einer Lagebeurteilung aufgrund der aktuellen Ereignisse in Japan zusammengetreten. Im Fokus stehen die möglichen Auswirkungen auf die Schweiz. Er hat festgestellt, dass für die Schweiz zurzeit keine Bedrohung besteht.

Schweizer Apotheker und Ärzte zum Jodtabletten-Gebrauch
Aufgrund der dramatischen Lage in Japan erreichen uns Anfragen aus dem Kreis der Mitglieder sowie der Medien. Sie erhalten daher nachstehend Informationen und Empfehlungen zum Umgang mit Kunden- und Patientenanfragen hinsichtlich des Verkaufs von Kaliumiodid respektive Jodtabletten.

Strahlenopfer: Hilfe durch Knochenmarktransplantation
Durch radioaktive Strahlung sterben meist viele Knochenmarkzellen ab. Helfen kann hier eine Knochenmarktransplantation. Die Europäische Gruppe für Blut- und Knochenmarktransplantation (EBMT) bittet 500 Zentren für Knochenmarktransplantation um Hilfe für japanische Notfalltechniker.

Wirkung radioaktiver Stoffe
Welche Schäden radioaktive Strahlen im menschlichen Körper anrichten, hängt von der Zeitspanne der Strahlung, der Art der Substanz und von der Dosis ab.

Radioaktive Strahlung: Wie kann sich die Bevölkerung schützen?
Radioaktive Stoffe, wie sie zur Zeit in einem japanischen Atomkraftwerk austreten, sind krebserregend. Ein Schweizer Strahlenbiologe erklärt, was die Bevölkerung im Notfall tun kann.

Hotline für Fragen rund um Atomunfälle
Welche Konsequenzen haben die Vorfälle in Japan für die Schweiz? Muss ich jetzt Jodtabletten nehmen? Für solche und andere Fragen rund um die Atomunfälle in Japan steht ab sofort eine Hotline mit Experten zur Verfügung.

 
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