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Interessante Publikumsvorträge von Experten der Hirslanden Kliniken

Lebererkrankungen - Vorhofflimmern - Prostatakrebs - Brustkrebs - Knieschmerzen - Grauer Star - Hallux valgus - After-Beschwerden - Knieprothesen-Operation - ...

Publikumsvorträge von Experten der Hirslanden Kliniken

Was macht die Leber krank?

Vortrag von Prof. Dr. med. Gerd Treiber, Facharzt Innere Medizin und Gastroenterologie FMH, Gastrozentrum Hirslanden Klinik Aarau.

 

Normale Leberwerte -
immer gesunde Leber?
 
Viele Formen von Lebererkrankungen, z.B. die Lebererkrankung durch Alkohol, durch Hepatitis C oder durch ungesunde Ernährung und Adipositas, werden in den nächsten Jahren zunehmen, eröffnet Prof. Dr. med. Treiber seinen Vortrag. Er nimmt deshalb die verschiedenen Ursachen für akute und chronische Leberentzündungen und deren teilweise fatalen Folgen in den Fokus.
 
Der Experte erklärt, wie aussagekräftig Leberwerte sind, welche Untersuchungen bei erhöhten Leberwerten notwendig werden und welche Behandlungsoptionen bei einer Lebererkrankung zur Verfügung stehen. Nicht zuletzt geht der Experte eindringlich darauf ein, was man selber tun kann, um sich vor Lebererkrankungen zu schützen.

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Vorhofflimmern: Neue Entwicklungen und Sicht des Herzchirurgen

Vortrag von PD Dr. med. Sacha P. Salzberg, Facharzt Herz- und thorakale Gefässchirurgie, HerzKlinik, Klinik Hirslanden, Zürich.

 

Vorhofflimmern -
wenn das Herz aus
dem Rhythmus fällt
 
Das Vorhofflimmern gehört zu den häufigsten Herzrhythmusstörungen im Alter. Unbehandelt kann das Vorhofflimmern zu gefürchteten Komplikationen wie Herzschwäche und Hirnschlag und damit, im schlimmsten Fall, zum Tod führen.
 
Im Vortrag erklärt PD Dr. med. Salzberg, wie der normale Herzrhythmus funktioniert und was genau ein Vorhofflimmern auslösen kann. Die verschiedenen Formen des Vorhofflimmerns sowie die jeweiligen Therapiemöglichkeiten werden ebenfalls ausführlich besprochen. Ausserdem beschreibt der Herzchirurge, wie eine Operation bei Vorhofflimmern vonstattengeht, und klärt über die Notwendigkeit der lebenslangen Blutverdünnung auf.

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Vorsorge bei Prostatakrebs

Patientenvortrag von Dr. med. Christian Rüedi, FMH operative Urologie, Belegarzt der Klinik Im Park, Zürich.

 

Prostatakrebs
macht Angst, kann aber
behandelt werden
 
Die gute Nachricht: Prostatakrebs ist zwar häufig, führt heute aber selten zum Tod. Der Urologe, Dr. med. Rüedi, beginnt seinen Vortrag zur Vorsorge bei Prostatakrebs damit, in dem er mit vielen Clichés rund um die Prostatakrebserkrankung aufräumt. Ausserdem informiert er darüber, was bei der Tastuntersuchung geschieht und inwiefern der PSA-Wert das weitere Vorgehen oder eine eventuelle Behandlung beeinflusst.

 

Wann eine  PSA-Messung Sinn macht und wann eine sogenannte Biopsie (Gewebsentnahme mit anschliessender mikroskopischer Untersuchung) vorgenommen werden muss, wird ebenfalls detailliert erklärt. Prostatakrebs und seine Behandlungsmöglichkeiten, respektive wann es besser ist, mal einfach abzuwarten - auch das sind zentrale Themen des Vortrags zur Vorsorge bei Prostatakrebs.

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Brustkrebs - Macht die Operation mehr Angst als die Diagnose?

Experten des Brustzentrums ZETUP Klinik Stephanshorn, St. Gallen: Dr. med. Christoph Schneider, Facharzt FMH für Gynäkologie, Dr .med. Jens-Uwe. Schaaf, Facharzt FMH für Radiologie, Dr. med. Véronique Dupont Lampert, Fachärztin FMH für Chirurgie.

 

Brustkrebs - ein
Thema, das viele
Frauen beschäftigt
 
Brustkrebs gehört zur häufigsten Krebsart bei unter 70-jährigen Frauen. Jede 9. Frau wird im Laufe ihres Lebens mit dieser Diagnose konfrontiert. Die drei Experten des Brustzentrums ZETUP nahmen diese Tatsache zum Anlass für ihre Vorträge rund um die Brustkrebserkrankung.

 

Dr. med. Schneider stellt die verschiedenen Risiken für eine Brustkrebserkrankung und die genetischen Abklärungen in den Mittelpunkt seines Vortrags.

 

Dr. med. Schaaf erklärt das Vorgehen bei einer Mammographie und warum die Angst vor der Strahlenbelastung unbegründet ist. Ausserdem klärt er darüber auf, wann zusätzliche Ultraschalluntersuchungen der Brust notwendig werden können.

 

Schränkt die Operation die Bewegungsfähigkeit ein; muss immer die ganze Brust entfernt werden; wird auch die Brustwarze oder werden zusätzlich Lymphknoten bei einer Brustkrebs-Operation entfernt? Zu diesen und vielen anderen Fragen liefert die Chirurgin Dr. med. Dupont Lampert in ihrem Vortrag Antworten.
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Das schmerzhafte Knie - was tun?

Vortrag von Dr. med. Markus Keller, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, Sportmedizin SGSM, Andreas Klinik, Cham.

 

Schmerzen im Knie können
verschiedene Ursachen
haben
 

Es gibt viele Gründe, warum im Knie Schmerzen auftreten können. Arthrose, Entzündungen und Verletzungen oder Überbeanspruchung gehören dabei zu den häufigsten Ursachen.

 

Dr. med. Keller stellt in seinem Vortrag zum schmerzhaften Knie Entzündungszustände am Knie, Meniskusschädigungen sowie die Kniearthrose in den Fokus.

 

Anhand der Knieanatomie informiert er, wann welche Behandlung notwendig wird, um dem Knie die Stabilität zurückzugeben und die Schmerzen zu lindern oder verschwinden zu lassen. Im Interview gibt der Experte Antworten auf Fragen rund um den Einsatz von Knieprothesen und wann diese empfohlen werden.

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Die Graue Star-Operation - Braucht es danach noch eine Brille?

Patientenvortrag von Dr. med. Alexander Herrmann, Facharzt FMH für Ophthalmologie (Augenkrankheiten), speziell Augenchirurgie, Belegarzt der AndreasKlinik in Cham.

 

Der Graue Star
© Dr. med. A. Herrmann
 

Zunächst erklärt Dr. med. Herrmann anhand der Anatomie des Auges den Aufbau und die Aufgaben der Linse sowie die Ursachen der verschiedenen Fehlsichtigkeiten und was mit der Augenlinse im Laufe des Lebens passiert.

 

Der Graue Star ist nämlich eine typische Alterserkrankung, auch wenn noch viele andere Faktoren zu einer Trübung der Linse führen können. Ausführlich berichtet der Experte über die verschiedenen Stadien des Grauen Stars und erklärt, ab wann die Graue Star-Operation nicht mehr zu umgehen ist. Schrittweise führt er durch die Graue Star-Operation und beantwortet im Anschluss die Frage, ob tatsächlich danach noch eine Brille notwendig ist.

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Hallux-Operation, 100-prozentige Sache?

Vortrag von Dr. med. Marc Merian, FMH Orthopädie, Klinik Birshof, Münchenstein.

 

Enge Schuhe -
eine häufige Ursache
für Hallux valgus
 

Frauen sind häufiger von der Zehenfehlstellung Hallux valgus betroffen als Männer. Das wundert nicht wirklich, wenn man weiss, dass insbesondere das Tragen enger Schuhe für die Entwicklung eines Hallux valgus verantwortlich gemacht wird.

 

Anhand einer anatomischen Vorlage des Fusses erklärt Dr. med. Merian, wie diese Fehlstellung genau entsteht, wann operiert werden muss und welche operativen Möglichkeiten zur Verfügung stehen.

 

Zu den Fragen, ob eine Hallux vallus-Operation die Patienten zu hundert Prozent zufriedenstellt und ob das Tragen von geeigneten Schuhen einen Hallux valgus tatsächlich verhindert, hat der Experte im anschliessenden Interview schlüssige Antworten.

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Tabuthema - Wenn der After juckt und brennt...

Vortrag von der Experten Dr. med. Harald Marlovits, FMH Chirurgie und PD Dr. med. Walter Schweizer, FMH Chirurgie, spez. Viszeralchirurgie, Hirslanden Klinik Schaffhausen.

 

Das tut ihrer
Darmgesundheit
nicht gut
 

Beschwerden am After/Darmausgang sind das Tabuthema schlechthin. Die meisten sind zwar harmlos, es können sich aber ernsthafte Erkrankungen dahinter verbergen.

 

Die Vorträge der beiden Experten Dr. med. Marlovits sowie PD Dr. med. Schweizer handeln einerseits von eher harmlosen Erkrankungen wie Hämorrhoiden, Perianalthrombosen, Analfissuren, Marisken, Analpolypen oder Feigwarzen. Auch wenn diese Störungen wie beschrieben meist harmlos sind, können sie doch das Leben erschweren und sollten unbedingt behandelt werden.
 
Stuhlinkontinenz (unkontrollierter Stuhlverlust), Krebs am Anus oder auch den Mastdarmvorfall sind häufige und ernsthafte Erkrankungen am Anus und bedürfen der Abklärung und Behandlung.

 

So oder so: Missempfindungen, Schmerzen, Brennen, Blutungen, Jucken am Anus/Darmausgang sollten immer medizinisch abgeklärt werden, erklären die Experten und gehen detailliert auf die verschiedenen Behandlungsoptionen ein

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Knieprothese - Computer statt Arzt?

Dr. med. Adam Magyar Facharzt FMH für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates, speziell Sportmedizin, am Orthopädischen Zentrum der Klinik im Park, Zürich.

 

Kniegelenkprothese -
damit Wandern
wieder möglich ist
 

Seit den 1960-er und 70-er Jahren werden künstliche Kniegelenke implantiert, die die volle Funktion eines menschlichen Knies übernehmen. Seither haben sowohl die Knieprothesen selber als auch die Operationsmethoden einen grossen Wandel und gewaltige Fortschritte durchgemacht, erklärt der Experte Dr. med. Magyar.

 

Zu Beginn referiert der Experte darüber, wann ein Knieprothesenersatz überhaupt in Frage kommt und welche Art Prothesen bei welchem Patienten vorgesehen sind.
 
Mensch oder Computer? - Das ist die zentrale Frage des Vortrages, deren Beantwortung viele Betroffene interessiert. Klar ist, ohne menschliches Fachwissen und ohne grosse Erfahrung versierter Chirurgen geht es auch heute noch nicht. Aber: Computer erleichtern die Arbeit und helfen z.B. bei der Skizzierung und Planung der für den Betroffenen optimalen Prothese und nicht zuletzt zur richtigen Positionierung des künstlichen Gelenkes. Andere Computerprogramme können während der Operation als Assistenten eingesetzt werden und helfen dem Chirurgen, Präzisionsarbeit zu leisten sowie notwendige Korrekturen gleich während der Operation vorzunehmen
.

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Mediscope

28.09.2015 - dzu

 
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