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Sie sind hier: Nützliches » Erste Hilfe 28. April 2017
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Erste Hilfe Massnahmen

 

Erste Hilfe: Lernen Sie helfen!
Unfälle: Ob zu Hause, bei der Arbeit, auf der Strasse. Unfälle oder Notfälle kommen immer dann, wenn man sie am wenigsten erwartet.

Notfallnummern
Die richtige Telefonnummer im Notfall immer zur Hand.
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Herzstillstand: Brustkorbmassage vor Beatmung
Bei Herzstillstand sind die richtigen Handlungen in den ersten paar Minuten für den Betroffenen überlebenswichtig. Die Amerikanische Herzgesellschaft hat zusammen mit dem European Resuscitation Council die notwendigen Leitlinien zur Reanimation durch Laien bei Herzstillstand überarbeitet.

Erste-Hilfe-Massnahmen bei Verletzungen durch Meerestiere
Meistens sind Verletzungen durch Meerestiere harmlos und können ohne Arzt medizinisch versorgt werden. Einge Menschen reagieren auf Bisse oder Stacheln aber auch allergisch, wie z.B. auf einen Wespenstich. Hier ist rasches und richtiges Handeln erfordert.

Ferienreisen: Sind Sie gerüstet für den Notfall?
Experten warnen davor, sich auf Medikamente im Ausland zu verlassen. Wirkstoffe können gefälscht sein oder werden über das Haltbarkeitsdatum hinaus verkauft. Rüsten Sie sich zu Hause für den Notfall, hier ein paar Tipps.

Pilzvergiftung: Bei Verdacht sofort zum Arzt
Bald locken sie wieder in den Wald, die Pilze. Pilz sammeln will aber gelernt sein. Wer blind zugreift, gefährdet sein Leben. Falls nach einer Pilzmahlzeit Beschwerden auftreten, heisst es handeln.

Herzstillstand: Einsatz von Defibrillatoren durch Laien kann Leben retten
Sowohl trainierte Laienhelfer als auch zufällig Anwesende können mit dem Einsatz eines öffentlichen Defibrillators bei einem Herzstillstand Leben retten. Trainierte Laien sind dabei sogar noch erfolgreicher, als wenn auf den Rettungsdienst gewartet wird. Dies zeigt eine Erfahrungsstudie am Flughafen Frankfurt, wo im Jahr 2003 automatisierte externe Defibrillatoren (AED) installiert wurden.

Angst, Panik und Hyperventilation: Tipps für Helfer
Angst, phobische Reaktionen, Panikattacken und Hyperventilationsanfälle werden nicht nur von den Betroffenen dramatisch erlebt, sondern aktivieren das Umfeld in höchstem Mass, weil das Verhalten des Betroffenen lebensbedrohliche Ursachen vermuten lässt.

Notfall: Nur jeder Zweite kennt die Notrufnummer 144
Eine Umfrage der Basler Versicherungen und des Schweizerischen Samariterbundes (SSB) zeigt: Für jeden Zweiten könnte die Rettung im Personennotfall zu spät kommen – denn nur 50 Prozent der Befragten kennen auf Anhieb die Nummer der Sanität – 144.

Herzstillstand: Erste Hilfe und Wiederbelebung nach CAB - Schema
Das bisherige ABCD-Schema zur Ersten Hilfe bei einem Herzstillstand wird den neusten Erkenntnissen angepasst: Studien hatten ergeben, dass im Notfall für die Laien- Wiederbelebung vor allem die Herzmassage und weniger die Beatmung von Bedeutung ist.

Herzstillstand: Neue Leitlinien zur Wiederbelebung
Das bisherige ABCD-Schema zur Ersten Hilfe bei einem Herzstillstand wird den neusten Erkenntnissen angepasst: Studien hatten ergeben, dass im Notfall für die Laien- Wiederbelebung vor allem die Herzmassage und weniger die Beatmung von Bedeutung ist

Reanimation: Herzmassage allein reicht aus
Forscher wollten wissen, was das Weglassen der Beatmung bei der Reanimation bewirkt. Resultat: Bei Herzstillstand ist es für den Betroffenen am besten, wenn Laien nur die Herzmassage – ohne Beatmung - durchführen.

Für alle medizinischen Notfälle Telefon Nr. 144
Zwar gehen jährlich 600'000 144er-Notrufe in der Einsatzzentrale ein, dennoch kennen viele Menschen in der Schweiz diese wichtige Telefonnummer noch nicht. Das soll sich ändern – am 14.4. lancieren die Notrufzentralen den nationalen Tag der Nr. 144.

In 30 Minuten bereit für den Herznotfall
Die Schweizerische Herzstiftung lanciert mit dem HELP-Jugend- und -Familienprogramm ein innovatives Selbstlern-Konzept zur Lebensrettung. Durch ein autodidaktisches Training mit dem Übungs-Kit MiniAnne können Laien schnell, einfach und kostengünstig lernen, was bei einem Herznotfall zu tun ist.

Defibrillatoren mobil abrufbar
Im Kanton Zürich können mit internetfähigien Mobiltelefonen die Standorte der Automatischen Externen Defibrillatoren (AED) im Umkreis von drei Kilometern aberufen werden.

Reanimation: Mehr Herzmassage – weniger Atemstösse
Eine im Circulation publizierte Studie zeigt, dass bei Herzstillstand ausserhalb des Spitals die Strategie „mehr Brustkompressionen - weniger Atemstösse“ das Überlebensrisiko um bis zu über 50% erhöht.

Paracetamol: Eine Überdosis kann lebensgefährlich sein
Welches sind Zeichen einer Paracetamolvergiftung und wann und wie schnell sollten Betroffene ins Spital gebracht werden? Aus einem Interview mit einem Experten.

Erste Hilfe bei blutenden Gliedmassen
Der Münchner Chirurg Edgar Biemer erklärt den Umgang mit stark blutenden Wunden und wie man Gliedmassen in der Ersten Hilfe richtig versorgt.

Erste Hilfe: Abgerissene Gliedmassen in Eisbeutel stecken
Wer bei einem Unfall eine Gliedmasse verliert, sollte die Hoffnung nicht vorschnell aufgeben. In spezialisierten Zentren lassen sich heute abgetrennte Hände und Finger oft erfolgreich wieder annähen.

Erste Hilfe bei kindlichem Herzstillstand
Den meisten Menschen ist die korrekte Durchführung der Herz-Lungen-Reanimation nicht vertraut. Überarbeitete Leitlinien sollen helfen, diese besser kennenzulernen und das Vorgehen zu Vereinfachen.

Erstversorgung und Therapie von Verbrennungen
Die sofort am Unfallort eingeleitete Erste Hilfe und/oder Primärversorgung ist oft entscheidend für den weiteren Verlauf des Verbrennungs- beziehungsweise Verbrühungstraumas.

Herzdruckmassage: Können Kinder Leben retten?
Schulkinder sollten lernen, wie man mit Wiederbelebungsmassnahmen erste Hilfe leisten kann. Eine Studie untersuchte, ob Schulkinder kräftig genug sind, um eine ausreichende Komprimierung durchführen zu können.

 
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