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Anteil der Medikamente an Gesundheitskosten weiter gesunken

Die gesamten Gesundheitskosten sind 2010 um 2.5 Prozent gestiegen und betrugen insgesamt 62.5 Milliarden Franken. Der Anteil der Medikamente ist mit 9.7 Prozent der Gesundheitskosten weiter gesunken. Diese und weitere Informationen sind in der 32. Auflage des statistischen Standardwerks «Gesundheitswesen Schweiz 2013» zu finden.

Die Gesundheitskosten sind 2010 mit einem Plus von 2.5% gegenüber dem Vorjahr weniger stark angestiegen als in den vergangenen Jahren. Sie erreichten insgesamt 62.5 Milliarden Franken.

 

Der Anteil der Medikamente an den Gesundheitskosten ist mit 9.7% weiter gesunken (2009: 10.1%). Preissenkungen der Pharmaindustrie haben zu einem deutlichen Rückgang des Indexes der Medikamentenpreise geführt. Den grössten Anteil an den Gesundheitskosten machen die Ausgaben für die ambulante Behandlung (32.5 %) und die stationäre Behandlung (45.4%) aus. Diese Kosten haben sich gegenüber 2009 um 6 respektive 2.2%erhöht. Die Ausgaben für Medikamente hingegen haben um 2% abgenommen.

 

Zunahme der Krebserkrankungen

Krebs ist in der Schweiz nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache. Rund jeder vierte Todesfall ist auf eine Krebserkrankung zurückzuführen. Zwischen 1980 und 2010 stieg die entsprechende Zahl um über 18% von 14'231 auf 16'833. Jeder dritte Mann und jede vierte Frau wird vor dem 75. Geburtstag mit einer Krebsdiagnose konfrontiert.

 

Wie in den Vorjahren entfällt der grösste Teil auf die bösartigen Tumoren der Verdauungsorgane, gefolgt von den Tumoren der Atmungsorgane sowie Brustkrebs und den Tumoren der weiblichen Genitalorgane. Eine entscheidende Rolle bei Krebs spielen Prävention, eine frühe Diagnose und der Zugang zu einer modernen Behandlung wie etwa Antikörpertherapien. In Ländern, in denen Krebspatienten schnellen Zugang zu innovativen Medikamenten haben, sind die Überlebensraten am grössten. Trotz der im europäischen Vergleich positiven Stellung gibt die Entwicklung in der Schweiz Anlass zu Besorgnis: Seit ein paar Jahren erfolgt die Arzneimittelzulassung und insbesondere die Erstattung speziell bei innovativen Medikamenten oft mit Verzögerung.

Interpharma für die Forschung von morgen

12.02.2013 - dzu

 
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