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Medikamente: Schweizerinnen und Schweizer bezahlen über eine Milliarde zu viel

Eine Umfrage vom Vergleichsdienst bonus.ch zeigt, dass die Schweizer mehr als eine Milliarde Franken zu viel für ihre Medikamente bezahlen.

Die Vertriebsmargen der Medikamente - das heisst die Beträge, welche die Apotheken und Ärzte verrechnen - sind 410 Millionen Franken höher als im internationalen Durchschnitt, wie der Dachverband der Krankenversicherer santésuisse kürzlich bekannt gegeben hat. Doch tatsächlich sind die Mehrbeträge, die von den Schweizerinnen und Schweizern für die Medikamente bezahlt werden, noch viel höher.

 

Bei den nicht rezeptpflichtigen Heilmitteln zeigt die Umfrage bei mehreren Apotheken grosse Preisunterschiede, die bis zu 33% betragen können. Seit 2006 sind diese Preise weit stärker gestiegen als die Teuerung.

 

Untersucht wurden auch mehrere Medikamente gegen chronische Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes, hohe Cholesterinwerte, Magengeschwüre oder Migräne. Zwar kosten hier die verglichenen Generika bis zu 59% weniger als die Originalpräparate, bleiben aber im Vergleich zu den umliegenden Ländern immer noch sehr teuer. Die untersuchten Medikamente sind in Deutschland zwischen 25% und 67% und in Italien zwischen 18% und 70% günstiger. In gewissen Fällen handelt es sich um absolut identische Produkte des gleichen Produzenten und mit dem gleichen Handelsnamen.

 

Es ist daher schwer nachzuvollziehen, was einen solchen Preisunterschied für Generika rechtfertigt. Grund kann nicht die pharmazeutische Forschung sein, da es sich um Standardprodukte handelt, die seit Jahren auf dem Markt sind. Auch die höheren Vertriebsmargen in der Schweiz erklären nicht alles. Eine Preissenkung der Heilmittel von 25% würde in der Schweiz zu einer Kostensenkung von 1.2 Milliarden Franken führen, was einer Reduktion der Krankenkassenprämien von 5.3% entspräche.

 

Tabellen und detaillierte Analyse>>

bonus.ch

06.11.2012 - dzu

 
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