Leaderboard

Sie sind hier: Pharmazeutika 24. Februar 2017
Fokus
Krankheitsbilder
Symptome
Untersuchungen
Medizinische Onlineberatung
TopPharm Apotheken
Versand-Apotheke
News
Physiotherapie
Gesundheitsmagazin Schweizer Hausapotheke
Patientenzeitschrift Sprechstunde
Ratgeber
Ernährung
Gesunde Zähne
Alternativmedizin, TCM
Männer
Frauen
Kinder-Teenager
Senioren
Sport, Wellness
Pharmazeutika
Reiseapotheke
Nützliches
Links
Schrift: Schrift grösser Schrift kleiner Als Email versenden Druckvorschau

Rect Top

 

 

Schweizer Studie zeigt: Neue Medikamente bewirken mehr Nutzen

Erstmals wurde in der Schweiz eine Studie zum Wohlfahrtsgewinn neuer Medikamente durchgeführt. In die Studie wurden 31 innovative Medikamente einbezogen, die seit dem Jahr 2000 in der Schweiz eingeführt worden sind. Für das Jahr 2010 errechneten die Studienleiter einen Netto-Wohlfahrtsgewinn von 781 Millionen Franken. Sie kommen zum Schluss, dass bei der Beurteilung der Medikamentenkosten der Einbezug des Nutzens wichtig ist.

Die Gesundheitsausgaben wachsen weltweit und auch in der Schweiz
kontinuierlich. In die Diskussion um geeignete Massnahmen zur
Stabilisierung der Gesundheitskosten werden auch die Medikamente
einbezogen, obschon der Anteil der Medikamentenkosten an den gesamten
Gesundheitsausgaben von deutlich unter 10% in der Schweiz geringer
ist als in Spanien, Frankreich, Deutschland, Italien, Österreich,
Schweden, Holland, USA und Norwegen. Da neue Medikamente aufgrund der
über die letzten Jahre kontinuierlich gestiegenen behördlichen
Anforderungen an die klinischen Zulassungsstudien in der Regel teurer
sind als bereits verfügbare, fokussieren sich Politiker und Behörden
im Zusammenhang mit der Einführung neuer Medikamente häufig auf deren
Preise.

 

"Selten wird der Tatsache Rechnung getragen, dass ein neues
Medikament im Vergleich zum Standard-Medikament zusätzliche Effekte
auf den Gesundheitszustand oder die Lebensqualität des Patienten
hat", schreiben die Studienleiter Matea Pavic, Universität Zürich,
Alena M. Pfeil und Thomas D. Szucs, Institute of Pharmaceutical
Medicine, Universität Basel, in ihrer Studie "Estimating the
potential annual welfare impact of innovative drugs in use in
Switzerland", die soeben in der Fachpublikation "frontiers in Public
Health" erschienen ist. Ziel der Studie war es, die Kosten für neue,
innovative Medikamente in Bezug zum Nutzen zu stellen und die
Auswirkungen auf die Wohlfahrt in der Schweiz zu ermitteln. Dabei
wurden 31 Medikamente in die Studie einbezogen, welche seit 2000 in
der Schweiz eingeführt worden sind. Für das Jahr 2010 führten die
Berechnungen gesamtheitlich zu einem wirtschaftlichen Netto-Gewinn
von 781 Millionen Franken, was zirka 13% der Gesamtausgaben für
Medikamente im gleichen Jahr entspricht.

vips Vereinigung Pharmafirmen in der Schweiz

16.06.2014 - dzu

 
Facebook Like- and Share-Button
Rect Bottom
 

Anmeldung Newsletter

 

Krankheiten von A-Z, Symptome, Therapien, Diagnosen >> 

Symptome:
die wichtigsten Beschwerden >>

Untersuchungen:
die häufigsten Untersuchungs-methoden>>

 

Ihre Spezial-Apotheke

schnell, diskret, günstig

 

 

Apothekensuche

Apotheke finden

 

 

 

Diskussionsforen

Diskussionsforen

 

Sky right 1
Sky right 2
Adserver Footer