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Grippe 2015: Hochansteckend und langandauernd

Die diesjährige Grippewelle wird von Experten als eine der schwersten der letzten Jahre bezeichnet. Viele Erkrankte kurieren sich nicht richtig aus und gehen zu früh wieder zur Arbeit. Das führt dazu, dass ihr Zustand sich erneut verschlechtert und sie auch andere anstecken.

Verändertes Grippevirus 
hat die Schweiz im Griff.
 

In der Woche 7 meldet das Schweizer Grippe-Überwachungssystem (Sentinella) über 50 Grippeverdachtsfälle auf 1‘000 Arztkonsultationen. Das entspricht etwa 449 grippebedingten Konsultationen pro 100‘000 Einwohner in der Schweiz. Am häufigsten erkranken die 0- bis 14-Jährigen, wie das BAG am 17.2. schreibt.

 

Besonders in Krankenhäusern, wie z.B. dem Universitätsspital Basel, kämpft man mit einem hohen Patientenaufkommen aufgrund der Grippe, so Dr. Adrian Egli vom Universitätsspital Basel gegenüber SRF (Sendung Puls vom 16.2.2015). Täglich würden etwa 30 Grippeverdachtsfälle verzeichnet. Um die Grippeerkrankungen auch beim Personal einzudämmen, wird den Pflegenden das Tragen eines Mundschutzes empfohlen, ebenso Patienten und Besuchern.


Ein Grund für den hohen Ausbreitungsgrad der Grippeinfektion liegt darin, dass für diese Grippewelle insbesondere der Subtyp H3N2 der Influenza-A-Viren verantwortlich gemacht wird. Seit den letztjährigen Empfehlungen der WHO für die Impfstoffzusammensetzung hat sich dieser Virusstamm verändert, sodass der diesjährige Impfstoff gegen ihn nicht wirksam ist. Gegen andere Subtypen von Grippeerregern schütze der Impfstoff aber gut, so die Basler Experten.

 

Wichtig sei, dass Grippepatienten die Symptome ernst und sich genügend Zeit zum Auskurieren nehmen. Denn Grippeviren könnten bis zu 10 Tage im Körper vorkommen, und solange gelte der Betroffene als krank und sei für andere ansteckend.

 

Gefährlich ist die Grippe insbesondere auch für ältere Menschen sowie für Menschen mit einer chronischen Erkrankung. In einem bereits geschwächten Körper können sich andere, schon im Körper vorkommende Keime leichter vermehren. Dadurch erhöht sich das Risiko für zusätzliche Infektionserkrankungen wie z.B. eine Lungenentzündung.

 

Mehr zum Thema

SRF, Bundesamt für Gesundheit BAG

24.02.2015 - acet

 
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