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Fitness in mittleren Jahren reduziert Risiko für Alterskrankheiten

Bereits eine geringe Steigerung der körperlichen Fitness – etwa 1.5 Stunden moderates Training wöchentlich - auch nach dem 50. Geburtstag, verbessert die Gesundheit nachhaltig und verschiebt Altersleiden, wie eine Datenanalyse zeigt.

Sport: Wer
früh beginnt bleibt
gesünder im Alter
 
Ob zwischen der körperlichen Fitness in mittleren Jahren und späteren Alterserkrankungen ein Zusammenhang besteht, wollten Amerikanische Forscher wissen.

 

Sie analysierten dazu Daten von 18' 670 gesunden Teilnehmern der Cooper Center Longitudinal Study und verglichen diese Jahre später mit dem medizinischen Zustand der Probanden. 21% der Teilnehmer waren Frauen, das durchschnittliche Alter zu Beginn der Studie lag bei 49 Jahren und die durchschnittliche Beobachtungszeit bei 29 Jahren.

 

Zu den typischen Altersleiden zählten die Forscher: Herzschwäche, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD, auch Raucherlunge), chronische Nierenkrankheiten, Alzheimer sowie Darm- und Lungenkrebs.

 

Männer mit der schlechtesten Fitness im mittleren Alter entwickelten pro 100 Personenjahre 28.2 Alterskrankheiten; die fittesten Männer hingegen nur 15.6. Bei den Frauen halbierte die körperliche Fitness in mittleren Jahren die Anzahl chronischer Erkrankungen. Am häufigsten erkrankten sowohl die Männer als auch die Frauen im Alter an Herzinfarkt, Herzschwäche und Schlaganfall.

 

Selbst eine geringe Steigerung der körperlichen Fitness im mittleren Alter und nach Berücksichtigung anderer Faktoren wie Alter, Body-Mass-Index (BMI), Blutfettwerte, Zuckerwerte, Alkohol- und Nikotinkonsum, war das Erkrankungsrisiko im Alter um 20% geringer, als wenn jemand gar nichts für die Fitness tat.

 

Zur Fitnesssteigerung genüge ein moderates wöchentliches Training von 1.5 Stunden während mindestens 6 Monaten, wie frühere Studien belegt hätten. Aber auch andere Krankheitsrisiken müssten im Auge behalten werden. Denn: Hohe Blutfettwerte sowie Übergewicht erhöhten das Risiko eine chronische Krankheit im Alter zu entwickeln am deutlichsten.

Arch Intern Med 2012

05.09.2012 - dzu

 
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