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Tipps zum richtigen Saunieren

Saunabaden ist nicht nur im Winter wohltuend. Das Wechselbad von Hitze und Kälteschauer tut gut: es stärkt das Immunsystem, hilft Stress abzubauen und pflegt die Haut. Was passiert beim Saunieren und wann verzichtet man besser darauf?

 

Ein Saunabesuch tut gut und ist der Gesundheit förderlich - das wussten schon die alten Römer. Heute gehören regelmässige Saunabäder zum Wellnesstrend und sind für viele Menschen selbstverständlich.

 

Es gibt viele Gründe für einen Saunagang: zur Vorbeugung von Krankheiten, zum allgemeinen Relaxen oder zur Entspannung der Muskulatur nach dem Sport.

 

Nebst der klassischen Sauna kennt man heute sehr unterschiedliche Saunarten. Sie unterscheiden sich vor allem bei der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit. Die Wahl der Sauna ist sehr individuell – dem einen kann’s nicht  heiss genug sein, der andere bevorzugt eher die sanftere Art.

 

Sicher ist: vor dem Saunen sollte der Arzt konsultiert werden. Je nach Gesundheitszustand, empfiehlt er die eine oder andere Saunaart oder rät ganz davon ab.

 

Was passiert beim Saunieren?

Die  Körpertemperatur steigt beim Saunagang um etwa 2°. Das ist ein ähnlicher Vorgang wie bei Fieber. Der Körper reagiert darauf mit einer Erweiterung der Blutgefässe  und das Herz wird besser mit Sauerstoff versorgt.

 

Der Körper verliert ca. einen halben Liter Schweiss pro Saunagang, wobei die Schweissproduktion mit jedem weiteren Saunagang gesteigert wird.

 

Sauna stärkt das Immunsystem

Die Wärme verstärkt die Durchblutung der Schleimhäute. Sie kurbelt die Sekretabsonderung an und erhöht die Produktion der Abwehrstoffe.

 

Wärme und Kälte-Reize: Ähnlich wie beim Kneippen können die Wechselbäder von Hitze und Kälte die Häufigkeit von Erkältungen senken. Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass nach regelmässigen Wechselbädern die Zahl der Abwehrzellen im Blut  steigt.

 

Wärme- und Kälte-Reize wirken sich auch positiv auf die Muskelspannung aus: die Muskulatur entspannt sich und die Muskelreaktion erhöht sich.

 

Ausserdem: Saunabäder verbessern die Atmung.

 

Sauna als gesundes Schlafmittel

Ein Saunagang, zwei Stunden vor dem Schlafen, entspannt das Nervensystem. Die wechselnden Warm-Kalt-Reize entspannen die Muskulatur und fördern die Produktion der körpereigenen „Glückshormone“ im Gehirn (Serotonin und Dopamin). Das verhilft zu einem tiefen und gesunden Schlaf.

 

Sanfte Sauna: Bio-Sauna

Die Bio-Sauna ist die sanfteste Art der Saunabäder. Die Hitze ist relativ niedrig (zwischen 46 und 60° Celsius). Ebenso die Luftfeuchtigkeit; sie liegt zwischen 40 und 55 Prozent. Dieses Saunaklima ist kreislaufschonender als die normale Sauna. Aber auch bei dieser Saunaart empfiehlt es sich, zuerst den Rat des Arztes einzuholen.
 

Wer sollte nicht in die Sauna?

Bei bestimmten Erkrankungen muss vor Saunabesuchen unbedingt ein Arzt befragt werden. Dies gilt auch für die Bio-Sauna.

 

Äusserste Vorsicht bei:

  • Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)
  • Erkrankungen der Herzgefässe (Koronarer Herzkrankheit, Angina pectoris)
  • Hohem Blutdruck
  • Asthma
  • Krampfadern, Venenschwäche
  • Hautproblemen
  • Rheuma, speziell im akuten Schub
  • Akuten Erkrankungen (Erkältungen, Grippe)
  • Nierenerkrankungen
  • Offenen Wunden
  • Kopfschmerzpatienten: die Wechselbäder können eine Kopfschmerzattacke auslösen.

 

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26.01.2015 - dzu

 
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