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Sie sind hier: Untersuchungen » Fluoreszenzangiographie 21. August 2017
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Fluoreszenzangiographie, Kontrastmitteluntersuchung der Netzhaut mittels Farbstoff

Untersuchungsmethode

Fluoreszenzangiographie ist eine Röntgenuntersuchung des Auges

Was ist eine Fluoreszenzangiographie

Die Fluoreszenzangiographie ist eine Röntgenuntersuchung der Augen zur bildlichen Darstellung der Netzhaut und deren Blutgefässe. Dafür wird ein harmloser fluoreszierender Farbstoff (''Fluorescein'') in eine Armvene gespritzt und dabei mit einer digitalen Spezialkamera Bilder vom Augenhintergrund angefertigt. Damit lassen sich Erkrankungen der Netzhaut erkennen, vor allem die altersbedingte Makuladegeneration und zuckerbedingte Netzhautschäden bei Zuckerkrankheit.    

Die Fluoreszenzangiographie ist eine Untersuchung aus der Augenheilkunde.

Bedarf es einer speziellen Vorbereitung auf die Untersuchung

Eine Fluoreszenzangiographie kann ohne spezielle Vorbereitung erfolgen.

Was wird vor der Untersuchung abgeklärt

Der Arzt wird nach einer bekannten Kontrastmittelallergie fragen, oder ob eine andere Form der Allergie besteht (Asthma, Nahrungsmittelallergie, etc.) und ob bei einer früheren Fluoreszenzangiographie bereits Unverträglichkeitsreaktionen gab. Ansonsten ist keine besondere Abklärung notwendig.

Wie wird eine Fluoreszenzangiographie durchgeführt

Für die Untersuchung werden die Pupillen mittels Augentropfen erweitert, damit der Augenhintergrund gut untersucht werden kann. Der Fluoreszenz-Farbstoff wird in eine Vene am Unterarm gespritzt. Dieser verteilt sich innerhalb weniger Minuten im ganzen Körper und durchfliesst auch die Blutgefässe des Auges. Der Durchfluss im Auge wird mithilfe einer digitalen Spezialkamera festgehalten. Dabei wird Licht ins Auge eingestrahlt und dadurch der Farbstoff zum Leuchten gebracht (sogenannte ''Fluoreszenz''). Die Bilder können direkt am Monitor betrachtet werden. Die Untersuchung dauert etwa 15 Minuten.

Wann wird eine Fluoreszenzangiographie eingesetzt

Die Untersuchung dient zur Diagnose, Verlaufs- und Behandlungskontrolle von Erkrankungen der Netzhaut und deren Blutgefässe.

Häufige Gründe für eine Fluoreszenzangiographie sind:
  • Altersabhängige Makuladegeneration
  • Diabetische Retinopathie (zuckerbedingte Netzhautschäden)
  • Blutdruckbedingte Netzhautschäden
  • Thrombosen (Blutgerinnsel) der Netzhaut
  • Tumoren der Netzhaut

Hat die Fluoreszenzangiographie Risiken oder Nebenwirkungen

Diese Untersuchung ist schmerzlos und hat praktisch keine Risiken. Das helle Licht des Untersuchungsgerätes kann etwas blenden. Die Augen sind durch die Augentropfen für einige Stunden lichtempfindlich. Man darf daher nach der Untersuchung nicht selbst Auto fahren bis die Wirkung wieder nachgelassen hat. Nach der Untersuchung kommt es für 1-2 Tage zu einer harmlosen Gelbfärbung der Haut und des Urins. Allergische Reaktionen auf den Farbstoff sind sehr selten.
 
 

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