Ungeborene von rauchenden Müttern und Passivrauch-ausgesetzte Kinder haben ein erhöhtes Asthmarisiko. Forscher wollten nun wissen, wie sich aktives, regelmässiges Rauchen in der Jugend auf das Asthma-Riskio auswirkt.
Eine grossangelegte Studie untersuchte die Überlebenschancen bei Lungenkrebs-Patienten im Frühstadium, deren Krebs durch jährliche Kontrolluntersuchungen mittels Computertomographie (CT-Screening) entdeckt wurde.
Rauchen beeinträchtigt Lunge und Herz und stumpft Haut und Haare ab. Das ist das Ergebnis einer Amerikanischen Studie.
Dass Passivrauch vor allem für Kinder gefährlich ist, und ein erhöhtes Asthma-Risiko darstellt, ist bekannt. Wie gefährlich Passivrauch in geschlossenen Räumen wirklich ist, haben Wissenschaftler von der Harvard University untersucht.
Rauchen schwächt das Immunsystem und erhöht das Infektionsrisiko, das weiss man. Forscher suchten nun einen Zusammenhang zwischen einem HIV-Infektionsrisiko und Rauchen. Sie analysierten dazu über 3'500 Studien.
Tabakkonsum ist einer der grössten vermeidbaren Risikofaktoren für Herzerkrankungen. Eine Studie an über 25'000 Personen untersuchte das Herzinfarktrisiko in Abhängigkeit von der Menge und Art des Tabakkonsums – Rauchen, Kauen oder Passivrauchen.
Passivrauchen schadet den Knochen und erhöht das Osteoporoserisiko bei Frauen und Männern. Dies berichten Forscher an der Internationalen Tagung der Osteoporosis Foundation in Toronto.
Ältere Studien haben gezeigt, dass das Rauchen von Marihuana ebenso zu schweren Lungenveränderungen führen kann, wie der jahrelange Nikotinkonsum. Eine andere aktuelle Studie konnte allerdings keinen Zusammenhang zwischen Cannabis-Konsum und Lungenkrebs belegen.
Rauchende Mütter riskieren, dass ihre Kinder später an Übergewicht oder sogar an Fettleibigkeit leiden; insbesondere dann, wenn sie während der Schwangerschaft weiterrauchen. Das haben australische Wissenschaftler festgestellt.
Das Rauchen ''Leichter'' Zigaretten erhöht das Suchtrisiko und erschwert das Aufhören. Dies ergab eine amerikanische Untersuchung an rund 12'000 Rauchern.
Wenn Eltern rauchen, rauchen Kinder mit, das weiss man. Forscher haben nun bei Babys, die in einer Raucherfamilie aufwachsen, bereits krebserregende Stoffe im Urin entdeckt.
Die führenden amerikanischen medizinischen Fachgesellschaften für Gefässkrankheiten empfehlen, bei Patienten mit so genannten Raucherbeinen Blutplättchenhemmer anzuwenden.
Keine Zigaretten, mehr Bewegung und bessere Ernährung. Eine britische Studie der Universität von Cambridge liefert den Beweis: Durch diese kleinen Veränderungen im Lebensstil kann die Lebenswerwartung deutlich gesteigert werden.
Die Glukoseintoleranz ist eine Vorstufe zu Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus). Amerikanische Forscher haben untersucht, ob aktiv und passiv rauchende junge Erwachsene häufiger eine Glukoseintoleranz entwickeln, als Nichtraucher.
Die meisten Lungenkrebserkrankungen entstehen durch Nikotinkonsum. Eine Studie zeigt nun, dass genetische Ursachen für die Entstehung von Lungenkrebs durchaus in Frage kommen. Das würde erklären, warum auch Nichtraucher an Lungenkrebs erkranken.
Bereits wenige Zigaretten pro Tag während der Schwangerschaft schaden dem Kind. Das Risiko für angeborene Missbildungen an Finger und Zehen steigt um 30 Prozent.
Rauchen kann tödlich sein, das weiss man. Forscher suchten nun einen Zusammenhang zwischen Langzeitrauchen und Todesfällen auf Grund des Rauchens. Wissenschaftliche Daten fehlten bis heute, insbesondere zu den Frauen.
Kinder, die in einer verrauchten Umgebung aufwachsen, erkranken häufiger an Infektionen, als Kinder aus rauchfreier Umgebung. Zu diesem Schluss kamen Israelische Forscher.
Unschöne Verfärbungen, Zahnfleischschwund: das sind Schäden an den Zähnen nach jahrelangem Nikotinkonsum. Nun zeigt eine Untersuchung, dass unter Nikotin auch die Zahnwurzeln leiden.
Eine Umfrage in 14 europäischen Ländern ergab eine deutliche Abnahme von Rauchern. Aber auch Belästigungen durch das Passiv-Rauchen haben dank verschiedener Massnahmen abgenommen.